Dabei gewesen, ein Rückblick
 
Verein für ambulante Versorgung Hohenschönhausen e. V.
Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel in der Ribnitzer Straße 1 b in 13051 Berlin
Telefon: 030 962 77 10 , Telefax: 030 962 771 50 , E-Mail: VaV.Hhausen@t-online.de
 
  
vom Mittwoch, 09.05.2012 12:27
Der Bezirksbürgermeister im Stadtteilzentrum

Stippvisite des Bezirksbürgermeisters, Herrn Andreas Geisel, im Stadtteilzentrum Neu-Hohenschönhausen Nord am 07.05.2012

Der Bürgermeister überzeugte sich von den Angeboten in der Ribnitzer Str. 1 b und erlebte, dass diese durch die NutzerInnen sehr gut angenommen werden. Er besuchte das Familienzentrum „Grashalm“, begrüßte den Frauenstammtisch, ließ sich von der Ambulanten Wohnhilfe die Aufgaben und Anforderungen erläutern, schaute in der Schmökerstube und dem Café Klönsnack vorbei. Im Dünenpavillon probte gerade die Gruppe „Singewind“ und in der Kreativwerkstatt wurde getöpfert.

Bei dem anschließenden Gedankenaustausch mit der Gebietskoordinatorin, Frau Pöhl, Bezirksamt Lichtenberg, den KoordinatorInnen des Stadtteilzentrums, Dr. Ebert von Lebensmut e. V. und Frau Janke des VaV und der Geschäftsführung des VaV, Frau Ulrich und Frau Schulz, wurden die ersten Ergebnisse des Familienforums am 05.05.2012 gleich mit ausgewertet.

Anschließend besuchten alle gemeinsam die neu eröffnete Kita Leuchtturm, die im zweiten und dritten Bauabschnitt noch durch ein Familienbegegnungs- und Kompetenzzentrum ergänzt wird. Der Bürgermeister zeigte sich von dem Konzept der Einrichtung, die nach dem Early Excellence Ansatz arbeitet, beeindruckt.

  
vom Dienstag, 08.05.2012 16:14
Familienforum Lichtenberg 2012

Der Berliner Beirat für Familienfragen führte am Samstag eine Zukunftswerkstatt mit Lichtenberger Familien, Fachleuten und VertreterInnen des Bezirksamtes (Frau Emmrich, Bezirksstadträtin für Jugend und Gesundheit und Herrn Zeddies, Leiter des Jugendamtes) durch.

In den per Zufall gebildeten Arbeitsgruppen wurde heiß darüber diskutiert, was im Bezirk positiv bereits erreicht ist, aber insbesondere auch was benötigt wird, um den Bezirk für Familien noch attraktiver zu machen.

Einhellige Meinung war, dass alle Bevölkerungsgruppen generationsübergreifend Berücksichtigung finden müssen. Für alle besonders wichtig: die soziale Absicherung möglichst durch eigene Arbeit, von der man auch leben kann, kurze Wege für Beratung und Hilfen, für Kommunikation und Freizeitangebote. Für junge Familien stand die Absicherung der Kinderbetreuung unter Berücksichtigung verschiedener Arbeitszeiten im Mittelpunkt, die freie Schulwahl und erschwingliche Freizeit- und Erholungsangebote. Die Generation 55+ will sich weiter einbringen mit Erfahrungswissen und nicht bei Arbeitsverlust außerhalb stehen.

Ein anstrengender aber für alle Beteiligten auch interessanter Workshop im Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel. Der Verein für ambulante Versorgung e. V. bewährte sich als guter Gastgeber.

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vom Dienstag, 08.05.2012 15:59
Wohnungslodigkeit - die Spitze des Eisberges

Das Team der Ambulanten Wohnhilfe hatte am 25.04.2012 zum Tag der offenen Tür eingeladen.

In den Räumlichkeiten der Wohnhilfe begrüßte die Geschäftsführerin, Frau Ulrich die Gäste im Verein für ambulante Versorgung Hohenschönhausen e. V. und stellte die Aufgaben des Projekts der ambulanten Wohnhilfe dar.

Frau Ulrich und Herr Wickert brachten zum Ausdruck, dass nur durch Kooperation und Vernetzung diese Hilfen umsetzbar sind.

In Zeiten, in denen Wohnraum immer knapper wird und Mieten steigen, in denen Armut zunimmt, ist es um so wichtiger, Hilfe und Unterstützung anzubieten.

Menschen die von Wohnraumverlust und Obdachlosigkeit bedroht sind, fühlen sich oft überfordert und haben vermehrt Schwierigkeiten mit den Anforderungen, die auf sie zukommen.

Hier kann durch eine gute Kooperation und ein enges Zusammenspiel, aller am Prozess Beteiligter, realistische Ziele erreicht werden.

Vielen Dank an alle, die an der Gestaltung und an der gelungenen Umsetzung beteiligt waren.

Markus Wickert
Ambulante Wohnhilfe

  
vom Montag, 26.03.2012 10:46
Berufsinformationstage im Nachbarschaftshaus

Der Verein für ambulante Versorgung Hohenschönhausen e. V.
und das Lichtenberger Beratungszentrum für Berufseinsteiger,
im Förderverein für arbeitslose Jugendliche e. V.,
boten am 21. und 22. März Berufsinformationstage (BIT)
für Schülerinnen und Schüler an.

Ihnen sollte die Chance geben werden, sich schon frühzeitig beruflich
zu orientieren und den Berufswunsch zu konkretisieren oder auch
zu verwerfen.

Ungefähr 60 Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse nahmen
die Möglichkeit wahr, sich über 15 Berufsbilder zu informieren.
Hierzu trafen sie in angenehmer Atmosphäre auf die Vertreterinnen
und Vertreter der verschiedenen Berufsgruppen und konnten ihre
vielen Fragen direkt stellen.
Alle Beteiligten hatten viel Spaß und hoffen auf eine Wiederholung
im nächsten Jahr.

Wir danken allen Aktiven und Firmen sowie Institutionen,
die sich für die Schülerinnen und Schüler Zeit genommen haben:
DachdeckerIn – Herr Jepp
Einzelhandelskauffrau/ -mann – Galeria Kaufhof
Hotelfachfrau/ -mann; Koch/Köchin – Hotel Kolumbus, Beate Hoffmann Immobilienkaufmann/ -frau – HOWOGE
JuristIn – Rechtsanwältin Stefanie Schulz
Kauffrau/ -mann Bürokommunikation – Bezirksamt
KindergärtnerIn – Frau Palm aus dem Projekt „Graue Zellen“
PferdewirtIn – Kathrin Geelhaar
Sicherheitsdienst – Nobilita Securita
SozialpädagogIn – OCB, Kontaktladen, Schulstation Chamäleon
Sport- und Fitnesskauffrau – Ilka Völkel, Mrs. Sporty
TierpflegerIn – Tierheim Berlin
Nachrichten- und Sicherheitstechnik – Fa. Rohde & Schwarz SIT
Reiseverkehrskauffrau – Frau Göpfert aus dem Projekt „Graue Zellen“
Bankkauffrau/ -mann – Frau Remiarz Vereinsmitglied des VaV e. V.

Vielen Dank auch der Bürgerstiftung Lichtenberg für die finanzielle Unterstützung.

  
vom Dienstag, 20.03.2012 15:33
"Schnupperstunden" in der Kita Leuchtturm



Nach erfolgter Abnahme des 1. Bauab-
schnittes der Kita Leuchtturm, am 14. März,
nehmen nun die Kinder der ersten Gruppe,
gemeinsam mit Müttern und Vätern,
ihr "2. zu Hause" schon neugierig
in Besitz.

  
vom Dienstag, 20.03.2012 13:28
Russische Teestunde im Dünenpavillon

Auch die sehr sensible Migrantengruppe der SpätaussiedlerInnen ist in unser neues Haus mitgezogen und nutzt nun die neuen und großzügigeren Räumlichkeiten des Nachbarschaftshauses im Ostseeviertel. Neben der Suche nach Beratung und Hilfe bei der Bewältigung der verschiedensten Alltagsprobleme bleibt natürlich auch Raum, um sich der gemeinsam gelebten Vergangenheit zu erinnern.

Die monatliche Durchführung der bereits etablierten russischen Teestunde wurde auch im Februar mit Unterstützung einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin fortgesetzt und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Bestandteil ist jeweils ein Vortrag über Personen und Geschehnisse aus deutscher Geschichte mit anschließendem geselligem Beisammensein. Gleichzeitig wird natürlich auch musiziert, das Tanzbein geschwungen und Geburtstage gemeinsam gefeiert.

Die angebotenen Veranstaltungen bieten auch einheimischen BürgernInnen die Möglichkeit der Teilnahme und des Kennenlernens einer anderen Lebenskultur. Das gegenseitige Kennenlernen und Verstehen unterschiedlicher Kulturkreise belebt das Vereinsleben und trägt zum Abbau bestehender Vorurteile bei.

Für das Jahr 2012 ist die Zuwendung von Drittmitteln noch ungewiss so dass sich die monatlichen Veranstaltungen von den Teilnehmerbeiträgen selbst tragen müssen.

  
vom Donnerstag, 15.03.2012 15:38
Internationaler Frauentag im Dünenpavillon

Über 50 Frauen feierten am 8. März den Internationalen Frauentag im Dünenpavillon des Nachbarschaftshauses im Ostseeviertel. Gern erinnerten sie sich an das Berliner Original mit „Herz und Schnauze“, Agnes Kraus. Serviert wurde „Appelkuchen mit echtem Bohnenkaffee“. Weiter ging es bei einer „Berlin-Tombola“ mit urigen Sprüchen und ausgefallenen Preisen. Zum Ausklang unterhielt „Orgellinchen“ mit bekannten Liedern zum Mitsingen.
Fazit: „Janz jut jelungen“.

  
vom Freitag, 17.02.2012 13:06
In der KITA Leuchtturm geht es mit großen Schritten voran.

Am Mittwoch überzeugten sich Vertreter des Senates und des Bezirksamtes vom Baufortschritt im ersten Bauabschnitt und vom Einsatz der durch das Programm Zukunftsinitiative Stadtteil - Teilprogramm Stadtumbau Ost, gefördert durch die Europäische Union, den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, das Bezirksamt Lichtenberg von Berlin.

Alle waren sich einig, toll, was schon geschafft ist - die Mittel sind gut verwandt worden und die Kinder können sich auf eine schöne und moderne Kita freuen.

Bis zum nächsten Besuch, soll der 1. Bauabschnitt fertig sein und die ersten Kinder die Kita in Besitz genommen haben.

  
vom Freitag, 17.02.2012 12:25
Faschingszeit - Närrische Zeit

Wer schlüpft nicht gern einmal in eine andere Identität? Einmal Cleopatra sein, der Sepp aus Bayern oder ein Mann in Frauenkleidern… Je verrückter das Kostüm, umso besser. Das dachten sich auch die BesucherInnen der Faschingsfeier bei den Kiezlüt‘ des Nachbarschaftshauses im Ostseeviertel. Ausgelassen feierten Engel und Teufel, Hippie und Charleys Tante, Kapitän und Mexikaner. Für die entsprechende Stimmung sorgte DJ Hort Schulze mit abwechslungsreicher Musik.

  
vom Freitag, 17.02.2012 11:23
Dank und Anerkennung für unsere Ehrenamtlichen

Einmal im Jahr erfahren unsere Ehrenamtlichen ihre gebührende Ehrung durch die Geschäftsleitung des Vereins.
Vielfalt und Lebensnähe der Vereinsarbeit ist ohne das Engagement der ehrenamtlichen MitarbeiterInnen nicht denkbar. Die über 70 Freiwilligen waren 2011 als ElternsprecherInnen, im Tauschring, im Klubbeirat der Jugendklubs, im Servicedienst des Nachbarschaftshauses, beim Betreuen von Sport- und anderen Freizeitgruppen, in der Standbesetzung bei Sozialmärkten, bei Garten- und Reparaturarbeiten bis hin zur Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen aktiv tätig. Neben den ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, die seit Jahren regelmäßig den Verein unterstützten, engagierten sich immer mehr jüngere Bürgerinnen und Bürger im Verein und seinen Projekten. Hervorzuheben ist, dass sich zahlreiche Kolleginnen und Kollegen nach der Beendigung ihrer geförderten Maßnahmen in der Freiwilligenarbeit engagieren.

Den kulturellen Rahmen für die feierliche Veranstaltung gab Gaby Rückert, gemeinsam mit ihrem Produzenten und Lebenspartner Ingo Koster. Beim Kulthit „Mokka Milch Eisbar“ (Natschinski/König) erreichte die Stimmung ihren Höhepunkt.

Dank gilt aber auch dem Service- und Küchenpersonalpersonal der Kiezlüt` und den Helferinnen aus den Projekten, die gemeinsam für das gute Gelingen der Veranstaltung beitrugen.

  
vom Freitag, 10.02.2012 10:07
Familiensonntag am 05.02 im Familienzentrum "Grashalm"

Die Familien nutzten die Möglichkeit trotz eisiger Kälte das Puppentheater Gong mit dem Stück Rotkäppchen, zu besuchen. Der Wolf war mit seiner Grausamkeit auch ein wenig lustig und einige Kinder lachten laut als der Wolf die Großmutter fraß. Danach wurde bei Kaffee und Kuchen das Familienzentrum genutzt, bis es wieder hinaus in die Kälte ging.

  
vom Donnerstag, 02.02.2012 11:42
Praxisbesuch – für angewandtes Recht in pädagogischen Handlungsfeldern

Studentinnen der Freien Universität Berlin, Bereich Erziehungswissenschaften, besuchten im Rahmen der Seminarreihe „Recht in pädagogischen Handlungsfeldern“ den Verein für ambulante Versorgung und nahmen die Möglichkeit wahr, sich über die Vielzahl der Projekte zu informieren und diese auch zu hinterfragen.

In diesem Semester war ebenfalls Gast des von Frau Rechtsanwältin Schulz organisierten Praxisseminars, Frau Susanne Heinze-Drinda, (Studien- und Prüfungsbüro Fachbereichsleitung, Erziehungswissenschaften).

Besonders interessant war für die Studentinnen das Familienzentrum. Hier erläuterte die Projektleiterin, Nadja Rammelt, den Ansatz der Arbeit und die Möglichkeiten über die Angebote sowohl mit den Eltern ins Gespräch zu kommen, ihnen Tipps für altersgerechte Spiele, Ernährung und Entwicklung ihrer Kinder zu geben, als auch den Kindern Anregungen und Förderung zu Teil werden zu lassen und Kontakte untereinander zu knüpfen.

Auch der Kinder- und Jugendhilfe-Verbund gGmbH Berlin Brandenburg öffnete für die Gäste die Türen und stellte das Projekt OPSTAPJE vor.

Nach dem Rundgang durch das Nachbarschaftshaus wurde durch die jeweiligen Projektleiter bzw. Verantwortlichen weiter Einblick gegeben u. a. in das Projekt der ambulanten Wohnhilfe, die Arbeit eines Jugendclubs des Vereins, dem OCB, in die Arbeit der Stadtteilmanagerin und ihre Aufgabe als „Verbindungsfrau“ zwischen Bürger und Verwaltung, das Projekt der „Spätaussiedler“, die Arbeit des MAE- Beauftragten zur Unterstützung und Förderung der im Verein vom Jobcenter vermittelten Mitarbeite .

Herr Borgmann, Leiter der KITA „Leuchtturm“, stellte dann das neue Konzept des FamilienBegnungs- und Kompetenzzentrums vor, in dessen Mittelpunkt eine Kindertagesstätte im Early Excellence Ansatz stehen wird, sowie darüber hinausgehende Angebote in synergetischer Verknüpfung mit dieser, im Stadtteil unterbreitet werden.

Die finanzielle Basis der Arbeit in den Projekten ist gesetzlich geregelt und findet sich z. B. insbesondere in den Sozialgesetzen wieder, wie dem SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfe), dem SGB II (Grundsicherung für Arbeitssuchende), III (Arbeitsförderung) und XII (Sozialhilfe). Der Besuch des Vereins für ambulante Versorgung war also ein Praxisbesuch – für angewandtes Recht in pädagogischen Handlungsfeldern.

Wichtig für alle war ganz sicher die Erkenntnis, dass die vielfältige Angebote zum sozialen Frieden im Stadtgebiet beitragen und die hier lebenden Bürger Antworten und Hilfe auf ihre Fragen ebenso erhalten, wie hervorragende Voraussetzungen vorfinden, um sich aktiv am Kiezleben zu beteiligen, Hobbys auszuleben, Kontakte zu knüpfen oder einfach nur einmal einen Kaffee im Nachbarschaftshaus zu trinken.

Anliegen des Seminars war auch, den Studentinnen Berufsperspektiven nach dem Studium aufzuzeigen, sie anzuregen eigene Ideen zu entwickeln und sich ggf. für ein Praktikum, eine Haus- oder Bachelorarbeit zur Unterstützung der Arbeit des Vereins zu entscheiden.

Abschließend sagte Frau Susanne Heinze-Drinda, Zitat: „Ansonsten bedanke ich mich sehr für die Gelegenheit, Einblicke in die Arbeit des Vereins für ambulante Versorgung in Hohenschönhausen nehmen zu können.“

  
vom Montag, 30.01.2012 10:27
Kita „Abenteuerland“

Nun ist es soweit, am 24. Januar um 16.00 Uhr wurde in der Kita „Abenteuerland“ ein Treffpunkt für Eltern eröffnet. Alle Eltern waren herzlich eingeladen.
Jeden Dienstag in der Zeit von 9.00 bis 11.00 Uhr wird es für sie ein Frühstücksangebot für die kleine Geldbörse geben. Hier können sich die Eltern untereinander treffen, sich austauschen oder einfach neue Kontakte knüpfen.

Weiterhin besteht die Möglichkeit eines Beratungsangebotes nach Terminabsprache.

Hier die ersten Terminvorschläge für Beratungstermine
mit Frau Metzner:

31.01., 09.00 - 11.00 Uhr
08.02., 14.00 - 16.00 Uhr
14.02., 16.00 - 18.00 Uhr
21.02., 09.00 - 11.00 Uhr
29.02., 15.00 - 17.00 Uhr

Wir freuen uns über viele Besucher und Besucherinnen!

Mit freundlichen Grüßen

das Team vom Treffpunkt

  
vom Mittwoch, 18.01.2012 15:56
Altes Neues Jahr in neuen Räumen

Zum Altrussischen Weihnachtsfest „Starij Novij God“ hatten die Kiezlüt‘ am 14. Januar 2012 in das Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel eingeladen. Die 80 BesucherInnen fühlten sich sehr wohl im neuen Domizil und feierten ausgelassen bei Disko- und Live-Musik. Alina Pätzold führte als Moderatorin durch das Programm. Den Auftakt für den Abend gestaltete das Akkordeon-Duo Oksana und Dmitry Faller. Für gute Stimmung beim Tanzen sorgten die Sängerin Vlada Gorbatschova und DJ Alexander Krause. Auch die Spiele mit Lina Kern und die Tombola mit dem Schneemädchen und dem Weihnachtsmann kamen gut an. Die MitarbeiterInnen der Küche hatten ein leckeres Menü „gezaubert“ und natürlich floss auch das russische Nationalgetränk, der Wodka, nicht zu knapp. Alles in allem ein tolles Fest, für das allen Beteiligten – selbstverständlich auch dem tollen Publikum – Dank gebührt.

  
vom Dienstag, 17.01.2012 14:57
“Early Excellence Ansatz in der frühkindlichen Erziehung“

Im Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel fand vom 12.01.bis 13.01. ein Workshop zum Early Excellence Ansatz in der frühkindlichen Erziehung statt.

Frau Kobelt Neuhaus, Vorstandsmitglied der Karl Kübel Stiftung und Expertin für den aus England stammenden Ansatz, vermittelte den 20 TeilnehmerInnen aus den vier Kindertagesstätten und dem Familienzentrum „Grashalm“ des VaV anschaulich und interaktiv einen umfassenden Überblick. Mit lebendigen Beispielen aus der Praxis und schlüssigen Antworten auf Fragen war die Zeit schnell verstrichen. Die ersten Ideen für eine Umsetzung in den eigenen Einrichtungen waren schnell geboren. Besonders wertvoll war auch der Austausch in den Arbeitsgruppen, der die Erfahrungen und das Wissen der TeilnehmerInnen möglich machte und Anregungen geben konnte. Für alle TeilnehmerInnen war es eine lohnende Veranstaltung, welche im Verein nachhaltig wirken wird.

Wir bedanken uns herzlich bei der Karl Kübel Stiftung und bei Frau Kobelt Neuhaus für den anregenden Workshop und freuen uns, dass neben dem Modell-Standort der Kita Leuchtturm auch alle anderen Standorte davon profitieren konnten.

Gleichzeitig danken wir Frau Griep, Mitarbeiterin des Jugendamtes und Verantwortliche für den Bereich Kita im Bezirk, für ihr Interesse und ihre Teilnahme

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vom Freitag, 23.12.2011 13:01

  
vom Freitag, 23.12.2011 13:00

Die Ölmalgruppe „Farbgalerie“ aus dem Bürgertreff Welsekiez im Krugwiesenhof, Wartiner Straße 75, malt nicht nur sondern „macht auch in Mode“.

Viel Spaß hatten die zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer an den mit viel Humor und Grazie vorgestellten Modellen aus den eigenen Kleiderschränken der „Models“. Die Akteurinnen, verstärkt durch Teilnehmerinnen des Malkurses des Projektes Kiezlüt“im Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel, Ribnitzer Str. 1 b, hatten mindestens genauso viel Freude am Verkleiden. Manch Eine erkannte sich hinterher nicht einmal selbst auf den Bildern. Vom Putz-Outfit über die Nachtwäsche bis zur Abendgarderobe war alles vertreten. Auch Dessous gab es zu bestaunen. Die eine oder andere Zuschauerin erinnerte sich, dass in ihrem Kleiderschrank auch noch Modelle älteren Datums hängen, die wieder „in“ sind.
Die Attraktion des Abends war „Oh – det“, Detlef Tillinski, mit seiner Travestie-Show. Mit jedem Auftritt, immer in einer anderen, noch schöneren Robe, begeisterte er das Publikum mit seinem Gesang.

Viele schöne Bilder haben die Mitglieder der beiden Malgruppen unter Leitung von Frau Gabriele Wunderlich geschaffen. In Ausstellungen, sowohl im Verein, als auch darüber hinaus, konnten sich viele Menschen daran erfreuen.

  
vom Mittwoch, 30.11.2011 15:50
Neu im Nachbarschaftshaus - Kinderkino

Mit dem DEFA-Filmklassiker „Frau Holle“ begann am 25. November eine neue Reihe mit Kinderfilmen im Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel. Die Kinder der Kita Wirbelwind verfolgten im weihnachtlich geschmückten Dünenpavillon gebannt, wie Goldmarie und Pechmarie im Film ihren verdienten Lohn erhalten. Für Aliya aus der Kitagruppe war es ein ganz besonderes Ereignis, weil der Filmvormittag auf ihren Geburtstag fiel. Herzlichen Glückwunsch auch von uns!
Ab sofort soll es einmal wöchentlich eine Kinderkino-Vorstellung in den Räumen des Vereins für ambulante Versorgung geben.

Die Veranstaltungsreihe findet immer freitags ab 10.00 Uhr statt.

  
vom Mittwoch, 23.11.2011 12:15
Fachtagung bei der Karl-Kübel-Stiftung

Der Verein für ambulante Versorgung ist seit 2011 einer der jüngsten Modellstandorte der Karl-Kübel-Stiftung. Zum ersten Mal nahm der Verein an der jährlichen Fachtagung unter dem diesjährigen Motto
„Kinder- und Familienzentren auf dem Weg mit dem Early Excellence-Ansatz: ermutigen – fördern – Potenziale nutzen“ am 10. November 2011 in Hamburg, teil.
Gleichzeitig ist der Verein Mitinitiator der Gründung des Bundesverbandes der Familienzentren, dessen Ziel es u.a. ist, die Erfahrungen der einzelnen Familienzentren zu bündeln und die Familienzentren in ihrer Arbeit zu stärken.
Am Freitag hatten die Kooperationspartner der Modellstandorte aus Fechenheim, Frankenthal, Heiligenhafen, Dresden, Berlin, Hamburg, Gelegenheit am Standort Hamburg die Kita Regenbogen und das dazu gehörige Familienzentrum kennen zu lernen und sich über die Arbeit, Anforderungen, aber auch Probleme der einzelnen Modellstandorte auszutauschen.

Nächster Gastgeber der Fachtagung und des Erfahrungsaustausches der Modellstandorte wird der Verein für ambulante Versorgung sein.

Wir freuen uns – dies ist doppelter Ansporn für unsere Kitas und Familienzentren!


Mehr/Weiterführender Link –
www.karl-kuebel-stiftung.de

  
vom Mittwoch, 23.11.2011 11:54
Wir haben gewonnen!

Bei der Spendenaktion einer Internet-Bank hat der Verein 1000 Euro gewonnen.

Mit ihrer Aktion „Du und Dein Verein“ suchte die ING DiBa Bank kürzlich die 1000 beliebtesten, Vereine des Landes, um den Wert ehrenamtlicher Arbeit zu honorieren. Eine Million Euro waren zu verteilen, und mehr als 19.000 Vereine bewarben sich um die Finanzspritze. Keine Jury bestimmte in diesem Wettbewerb die Sieger, sondern die Fans der Vereine, die im Internet ihre Stimme für ihren Lieblingsträger abgeben konnten.
Der Verein für ambulante Versorgung Hohenschönhausen e.V. ging erst eine Woche vor Beendigung der Kampagne ins Rennen und kam dennoch auf einen hervorragenden 465. Platz. Dafür möchten wir allen danken, die an der Abstimmung online teilgenommen haben, vor allem der Elterninitiative, die uns zum Mitmachen animiert hat und die zahlreiche Eltern unserer Kitakinder mobilisieren konnte. Insgesamt sind erstaunliche 8196 Stimmen für den VAV abgegeben worden. Die 1000 Euro Preisgeld sollen nun für die Erneuerung bzw. Neuanschaffung von Spielgeräten in den Kitas des Vereins verwendet werden.
Die Aktion der Online-Bank soll übrigens 2012 wiederholt werden, dann zählt also erneut jede Stimme.

  
vom Dienstag, 15.11.2011 13:16
Kita-Kinder bei "Märchen-Anne"

Für die Vorschulkinder der Kitas
"Sonnenschein" und "Wirbelwind"
begann der 15. November märchenhaft.
Im Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel
erzählte ihnen die "Märchen-Anne"
die Geschichte vom "Feuerkopf".
In dem indianischen Märchen überlistet
eine junge Frau den gefürchteten Feuergeist,
der aus einem riesigen geflügeltem Kopf
besteht und ihr Volk mit seinem Feuer
in Furcht und Schrecken versetzt.
Begeistert hörten die Kleinen im
herbstlich geschmücktem Raum zu und
ließen sich ohne Mühe zum Mitmachen
animieren.
Danach gab die Erzählerin das
Märchen "Die kleine Seejungfrau" von
Hans Christian Andersen wieder, die
die meisten Kinder als "Arielle - die
Meerjungfrau" kennen. Einige der
kleinen Besucher wussten sofort die
Namen der Hauptpersonen aus der
amerikanischen Version, wie die
gruselige Meerhexe aussieht oder wie
der junge Prinz heißt. Im Original
von Andersen sind jedoch nicht nur
die Namen anders, sondern es gibt auch
kein ungetrübtes Happy-End.
Den Kita-Kindern hat der Vormittag
im Rahmen der berlinweiten
"Märchentage" aber auf jeden Fall
Spaß gemacht.

  
vom Mittwoch, 12.10.2011 13:03
10. Oktober - Ehrung für Ehrenamtliche

Einmal im Jahr ehrt das Bezirksamt Lichtenberg von Berlin Bürgerinnen und Bürger für ihr besonderes oder langjähriges bürgerschaftliches Engagement.
In diesem Jahr verlieh die Bezirksbürgermeisterin, Christina Emmrich, die Bürgermedaille und den Ehrenamtspass anlässlich des Freiwilligentages während einer Festveranstaltung im neu eröffneten Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel in der Ribnitzer Straße 1 b.

mehr finden:
www.berlin.de/ba-lichtenberg/buergerservice/gemeinwesen/
Ehrung für Ehrenamtliche

Berliner Freiwilligenpass
Der FreiwilligenPass soll zu einer Kultur der Anerkennung für freiwilliges Engagement beitragen und die dabei informell erworbenen oder geförderten Kompetenzen dokumentieren.

  
vom Freitag, 30.09.2011 16:20
Geschafft, ein Haus - offen für alle!

  
vom Montag, 19.09.2011 15:32
Die Seele gestreichelt

Clown Moro unterwegs im Ostseeviertel

Ihm konnte keiner entkommen, der zufällig an diesem Donnerstagnachmittag, am 15. September, im Ostseeviertel seinen Weg gekreuzt hat. Ein Lächeln, eine Geste, ein leiser Gruß, ein treffender, wohl gewählter Spruch, der die angesprochene Seele streichelte – für alle hatte Clown Moro die passende Botschaft parat. Eine riesige Seifenblase gab es extra noch dazu.
Clown Moro (alias Katrin Wilke, www.clown-moro.de) möchte mit seinen Rundgängen durch das Ostseeviertel Sonne in den Kiez bringen; alle 14 Tage donnerstags von 15.00 bis 18.00 Uhr – beginnend am Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel am S-Bahnhof Wartenberg –entlang der Straßen: Wustrower, Ribnitzer, Wiecker und Ahrenshooper und zurück zum Ausgangspunkt. Es steht außer Zweifel, dass ihm dieses Vorhaben auch gelingen wird, denn die Menschen im Kiez haben seine Botschaft dankend angenommen und Clown Moro bereits in ihr Herz geschlossen.

  
vom Dienstag, 19.07.2011 12:59
Abschlussseminar „Recht in Pädagogischen Handlungsfeldern“ im VaV

Studenten der Freien Universität Berlin, Bereich Erziehungswissenschaften, waren am 15.07.2011 zu Gast im Verein für ambulante Versorgung. Das letzte Seminar vor der großen Sommerpause und auch Abschluss der Seminarreihe „Recht in pädagogischen Handlungsfeldern“ wurde zum Event.

Die Projektleiterinnen der Ambulanten Wohnhilfe Anne Rink und der Familienpflege Mandy Kulisch gaben Einblick in ihre Tätigkeitsbereiche. Ja, auch rechtliche Fragen spielen in ihren Projekten eine wichtige Rolle. Vieles, was die Studenten in den Semestern zuvor mit ihrer Dozentin, Frau Rechtsanwältin Schulz in der Theorie besprochen hatten, fanden sie hier in der Praxis wieder. Auch das Familienzentrum im Verein wurde besucht und fand große Anerkennung.

Der Bereich Erziehungswissenschaften der FU Berlin und der VaV sind seit längerer Zeit Kooperationspartner. Das Erfüllen dieses Vertrages mit Leben in der Praxis soll in den kommenden Semestern noch verbessert werde.

Hierzu gehört auch, dass der VaV die ersten Lernforschungsthemen, ebenfalls am 15.07.2011 in der FU Berlin vorgestellt hat.

Das Seminar bedankte sich für die perfekte Organisation und die gewährten Einblicke.

  
vom Dienstag, 12.07.2011 16:31
Finanzsenator Ulrich Nußbaum besuchte Lichtenberg

Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum setzte am 7. Juli 2011 seine Tour durch die Berliner Bezirke fort. Er besuchte in Begleitung der Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich und des Bezirksstadtrates für Stadtentwicklung Andreas Geisel auch den Verein für ambulante Versorgung Hohenschönhausen e. V. Die Geschäftsführerin Evelyn Ulrich begrüßte ihn zunächst in dem neuen Objekt des Nachbarschaftshauses im Ostseeviertel, in der Ribnitzer Straße 1 b.
Hierhin ziehen der Verein für ambulante Versorgung Hohenschönhausen e. V., FAN FamilienANlauf e. V. und die Seniorenbegegnungsstätte mit ihren bewährten und natürlich auch neuen Angeboten an die Bürger des Viertels und darüber hinaus. Zum „Tag der offenen Tür“ am 23.09.2011 sind schon jetzt alle Bürger herzlich eingeladen. Dies wird der offizielle Start für die Arbeit unseres Vereins an diesem Standort sein.
Anschließend besuchte der Finanzsenator auch das „alte“ Nachbarschaftshaus, Am Berl 8/10, welches nunmehr eine neue wie auch „alte“ Bestimmung wieder erhält. Das Projekt der Kombination von Kindertagesstätte mit einem FamilienBegegnungs- und Kompetenzzentrum – letzteres offen für alle Kinder und Familien – bietet eine gute Grundlage der umfassenden Begleitung insbesondere der Kinder, aber auch Möglichkeiten, Eltern bei der Erziehung und Betreuung ihrer Kinder zu beraten und zu unterstützen.
Der Finanzsenator war sehr interessiert – wir werden ihn über die Umsetzung des Projektes weiter informieren.

  
vom Freitag, 01.07.2011 09:04
Lichtenberger Seniorenuniversität wird 2012 fortgesetzt

Die Lichtenberger Seniorenuniversität 2011 war ein voller Erfolg.“, zu dieser Einschätzung kommt Sozialstadträtin Kerstin Beurich im Rückblick auf die in diesem Jahr erstmals angebotene Lichtenberger Seniorenuniversität.
Das Bezirksamt Lichtenberg hat gemeinsam die Seniorenuniversität mit den vier im Bezirk ansässigen Hochschulen mit einer Ringvorlesung organisiert, die jeweils an einem Nachmittag im Juni vier Wochen in Folge angeboten wurde. Lehrkräfte der Hochschule für Technik und Wirtschaft, der Hochschule für Wirtschaft und Recht, der Katholischen Hochschule für Sozialwesen sowie der Hochschule für Gesundheit und Sport hielten Vorträge zu ausgesuchten Themen.
Zahlreiche Besucher/innen folgten der Einladung und nutzten die Gelegenheit, sich zu seniorenspezifischen und populärwissenschaftlichen Fragestellungen zu informieren und mit den Experten ins Gespräch zu kommen. Die Besucher kamen überwiegend aus Lichtenberg, jedoch auch aus benachbarten Bezirken.
„Die Seniorenuniversität hat ihren Testlauf in diesem Jahr sehr gut bestanden“, freut sich Kerstin Beurich und dankt den beteiligten Hochschulen für die hervorragende und konstruktive Zusammenarbeit. „Wir sind deshalb übereingekommen, die Seniorenuniversität fortzuführen und auch im kommenden Jahr wieder eine Vorlesungsreihe anzubieten.“
Vorgesehen sind hierfür die Monate April und Mai. Konkrete Informationen werden Anfang 2012 zur Verfügbar stehen.

Weitere Informationen:
Bezirksamt Lichtenberg
Abteilung Schule, Sport und Soziales
Büro der Bezirksstadträtin
Telefon 90296-8001/8003

  
vom Mittwoch, 29.06.2011 10:49
Kiezfest im Ostseeviertel

Am 17.06.2011, das dritte
Jahr in Folge, durften alle
Bewohnerinnen und Bewohner
von Hohenschönhausen bei
gutem Wetter das großartige
Kiezfest „Ostseeviertel“
am Malchower See erleben.
Um 15 Uhr war die feierliche
Eröffnung des Festes.
Der Grillwurde angezündet
und die StadträtInnen standen
für eine Kiezsprechstunde
zur Verfügung.
In diesem Jahr gab es
neben Informationsständen
sehr viele Aktionen zum
Mitmachen für Groß und
Klein: Eine Seilfähre für
Kinder, eine flinke Rollen-
rutsche, die „Water Walking
Balls“ und auch das Ostsee-
viertel Wahrzeichen – der
restaurierte Leuchtturm -
konnte von Jedermann
bestaunt werden.
Die Bühne bot den ganzen
Tag über ein buntes
Programm an: Der Kinderchor
„Singewind“, die Showband
„Two 4 FuN“ und diverse
Tanzgruppen von Jung bis Alt.
Nachdem die Sonne unterge-
gangen war, die Band das
letzte Lied anstimmte und
das Feuerwerk den Platz
in bunte Farben tauchte,
gingen die letzten Besucherin-
nen und Besucher schunkelnd
heim.
Es war ein tolles Fest,
wir möchten an dieser Stelle
noch einmal allen fleißigen
Helfern, den Sponsoren, den
Akteuren und den Menschen
im Kiez für diesen unvergess-
lichen Tag danken.

  
vom Mittwoch, 08.06.2011 14:58
„Graue Zellen“ im Rathaus

Das Projekt „Graue Zellen“ des Vereins für ambulante Versorgung Hohenschönhausen beteiligte sich am bundesweiten Aktionstag "Bildungspatenschaften direkt - gemeinsam aktiv!" am 25.05.2011 und stellte sich im Rathaus Lichtenberg vor.

Das Projekt reiht sich ein, in die vielen ehrenamtlichen Initiativen zur Unterstützung der Bildungsarbeit der Gesellschaft und unterstützt insbesondere Schüler aus sozial benachteiligten Familien. Gleichzeitig dient das Projekt der Nutzbarmachung von Ressourcen der Generation 55+ und der Vermittlung zwischen den Generationen.

Sowohl die Bezirksbürgermeisterin Frau Emmrich als auch die Stadträtin für Schule, Sport und Gesundheit Frau Beurich informierten sich sehr ausführlich über die an den Schulen von Neu-Hohenschönhausen geleistete Arbeit. Beide nahmen den Schirm der Aktion „Gemeinsam gestalten“ gerne an und werden das Projekt weiter begleiten.

Anerkennung gab es auch über die Bürgerstiftung Lichtenberg, die den Aktionstag nutzte, das Projekt mit einem Scheck von 5.000,-€ zu prämieren. Dies ermöglicht auch über einen längeren Zeitraum eine kleine monatliche Entschädigung für die AkteurInnen zu gewähren. Auch dies ist Teil des Projektes. Viele Menschen der Generation 55+ finden selbst keine dauerhafte Arbeit mehr und leben zum Teil von geringen Einkünften. Das gesellschaftliche Engagement soll hier auch zukünftig nicht nur moralische Anerkennung finden, denn das vermittelte Erfahrungswissen und die Zeit die hier für die junge Generation eingesetzt wird, zahlt sich später für alle aus!

Gern können Sie die Arbeit der „Grauen Zellen“ durch Ihr Interesse, Ihre Spende oder / und vielleicht auch zukünftige Mitarbeit unterstützen! graue.zellen@vavhhausen.de

  
vom Freitag, 15.04.2011 15:55
Frühlingskonzert im Nachbarschaftshaus

Ein Konzert mit den Kindern und
Jugendlichen der Gruppe „Singewind“
ist immer ein Erlebnis, so auch
am 10. April 2011. Eltern, Großeltern,
Onkel, Tanten, Geschwister und
weitere Gäste kamen ins Nachbar-
schaftshaus, um die neuen Lieder
und Musikstücke der kleinen und
großen Musikanten zu hören.
Sie wurden nicht
enttäuscht. Die Kinder hatten fleißig
geübt und begeistertenz um
wiederholten Mal ihre Zuhörer.
Frau Högel, ehemals Musiklehrerin
und jetzt ehrenamtliche Leiterin
der Gruppe, hatte ihnen das dafür
notwendige Rüstzeug gegeben.
Erstaunlich, dass einige ältere
Jungen aus der Gruppe inzwischen
drei Instrumente spielen.
Die Liebe zur Musik wird sicher
alle „Singewind“-Mitglieder ihr
Leben lang begleiten.
Wir wünschen ihnen dabei viel Erfolg.

  
vom Freitag, 08.04.2011 11:13
„20 Jahre für und mit Menschen im Kiez“

Was 1991 als ABM-Projekt mit 12 Beschäftigten
in der Gehrenseestraße begann, entwickelte sich
im Laufe der Zeit zu einem „mittelständischen
sozialen Unternehmen“.

Die Anzahl der MitarbeiterInnen hat sich in den
Jahren verzehnfacht und mit ihnen die Vielzahl
der Projekte und Angebote. Sogar bis nach
Eberswalde konnte die Arbeit durch das
Familienzentrum „Brandenburgisches Viertel
erweitert werden.

Mittlerweile gehören drei Kitas, drei Familienzentren,
zwei Schulstationen, zwei Jugendklubs, das
Nachbarschaftshaus und zwei weitere Nachbarschafts-
treffpunkte zum Verein.

Die erfolgreiche Entwicklung des Vereins beruht
auf dem großen Engagement der vielen ehren- und
hauptamtlichen MitarbeiterInnen. Es gibt also mehr
als einen Grund, allen Beteiligten zu danken und
gemeinsam mit vielen PartnerInnen und
UnterstützerInnen zu feiern.

Die Laudatio hielt die Bezirksbürgermeisterin
Christina Emmrich. Sie gehörtezu den GünderInnen
des Vereins. In ihrem Resümee gab sie auch
einige Anekdoten aus der Vereinsgeschichte preis.

Barbara John, Vorsitzende des Paritätischen
Wohlfahrtsverbandes Berlin, lobte den Ideenreichtum,
die Beharrlichkeit und den Fleiß der GründerInnen,
insbesondere ehemalige „DDR-Frauen“, die nach
der Wende selbst Verantwortung übernahmen,
Arbeitsplätze schufen und auch noch heute mit
innovativen Ideen die Arbeit bereichern.

Heute ist der Verein eine bunte Mischung von
Menschen unterschiedlichster Herkunft und
Geschichte. Gerade dies ist ein Garant für die
Vielfältigkeit der Angebote und Ideen.

Natürlich wurden nicht nur Reden gehalten.
Für musikalische Pausen sorgte das Duo „Lakasax“
mit Klarinette und Akkordeon.

Der Film über den Verein wurde in letzter Sekunde,
dank Unterstützung durch das Projekt Media2B,
fertig und konnte während der Feier im Kino
uraufgeführt werden.

Die reaktionsschnellen SchauspielerInnen
des Improvisationstheaters „Turbine William wie
die Birne“ zogen das Publikum durch Sketche
mit Bezug auf das Vereinsleben und Neu-
Hohenschönhausen in ihren Bann und forderten
das Publikum auf ihre ganz eigene Art heraus.
Die Gäste hatten Spaß dabei und belohnten die
Mitwirkenden mit viel Applaus.

Ein leckeres Büfett, das kulinarische Köstlichkeiten
in allen Geschmacksrichtungen bot, rundete
die Feier ab.

Wir danken an dieser Stelle nochmals
allen Beteiligten und wünschen uns gemeinsam
Kraft, gute Ideen, Gesundheit und Freude damit
auch die nächsten 20 Jahre eine Erfolgsgeschichte
werden.

  
vom Montag, 04.04.2011 09:31
Erfahrungsaustausch zur Arbeit in Familienzentren

Am 11.03.2011 fand im Rahmen der Kooperation mit der Internationalen Akademie für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA) ein Erfahrungsaustausch zur Arbeit in Familienzentren statt.

Die TeilnehmerInnen, selbst KindergärtnerInnen, ErzieherInnen, LeiterInnen entsprechender Einrichtungen aus verschiedenen Bundesländern, nutzten im Rahmen eines Kurses zur Ausbildung im Situationsansatz die Gelegenheit, sich im Verein für ambulante Versorgung umzuschauen, Fragen zu stellen und sich u.a. mit der Geschäftsführerin des VaV auszutauschen.

Zusammenfassend: Für alle ein interessanter Nachmittag - mit dem Versprechen wiederzukommen und ggf. auch über einen längeren Zeitraum im Verein Erfahrungen zu sammeln.

Ein schöneres Lob kann man für seine Arbeit nicht bekommen …

Im Anschluss an die Veranstaltung wurde nunmehr auch der Kooperationsvertrag mit dem für die zukünftige Kooperation mit der INA gGmbH und unserem Verein federführenden „Institut für den Situationsansatz“ geschlossen.

Stefanie Schulz

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vom Montag, 21.03.2011 10:06
Russische Teestunde

Peter Tschaikowski zu Gast im Nachbarschafts-
haus - ja, Sie lesen richtig. Peter Tschaikowski
erfreute Besucherinnen und Besucher der
russischen Teestunde im Nachbarschaftshaus
am 15.03.2011 mit seiner Musik.
Es war natürlich nicht der Komponist von
„Schwanensee“ und „Peter und der Wolf“, sondern
ein Tenor aus Polen, begleitet von den Musikern
Valeriy Ignatenko und Sergey Korobov.

Mit raumfüllender Stimme interpretierte Peter
Tschaikowski russische und deutsche Volkslieder
sowie italienische Opernmelodien. In zur Musik
passenden Kostümen stellte er auch sein schau-
spielerisches Talent unter Beweis. Die „Capri-Fischer“ und die „Tulpen aus Amsterdam“ wurden von den Zuhörern mit viel Beifall honoriert und inspirierten die Gäste sogar zum Tanzen.

Wen wundert’s, Herr Tschaikowski ist seit 1982
Solist am Großen Theater in Warschau. Tourneen
führten ihn u. a. durch Frankreich, Belgien,
Luxemburg, Israel und die Türkei. Er gewann
mehrere internationale Gesangswettbewerbe.
Seine größten Erfolge feierte er mit Opernrollen
in „La Traviata“ (Alfredo), „Macbeth“ (Macduff)
und „Tosca“ (Cavaradossi) als Partner von
Placido Domingo, Lucia Alberti, Brenda Roberts,
Regine Crespin und Juan Pons. Außerdem gastiert
er seit dem Jahr 2000 regelmäßig in den USA.

Fazit:
Wer diese Stimme im Nachbarschaftshaus nicht
gehört hat, der hat echt etwas verpasst.

Martina Hellmich

  
vom Mittwoch, 26.01.2011 10:38
Altes, Neues Jahr 2010

In fröhlicher und ausgelassener
Stimmung feierten die Spätaussied-
lerInnen am 15. Januar traditionell
das Fest “Altes Neues Jahr”
im Mädchensportzentrum
“Pia Olymp”, nahe dem S-Bahnhof
Wartenberg.
Organisiert von den MitarbeiterInnen
des Nachbarschaftshauses,
Am Berl, den KollegenInnen
des Projektes SpätaussiedlerInnen
vom Verein für ambulante Versor-
gung Hohenschönhausen e. V.
und Lebensmut e. V.
fanden im Beisein von Väterchen
Frost (Nikolai Volkov)
und seiner charmanten
Begleitung, dem Schneemädchen
(Alla Weber) Musik, Tanz, Spiele
und Tombola großen Anklang.
Für das leibliche Wohl war
natürlich auch wieder gut
vorgesorgt.
Als Höhepunkt besonderer Art
gestaltete sich für alle Gäste
der musikalische Auftritt des
„Chor Baikal“ unter Leitung von
Valeriy Ignatenko.
Das Tanzbein wurde wieder
leidenschaftlich zu original
russischen Volksweisen mit
der Sängerin Alona Kobez
und von CD geschwungen.
Alle Anwesenden haben sich
den Termin für dieses
beliebte Fest im nächsten Jahr
bestimmt schon wieder fest
in ihrem Terminkalender
vorgemerkt.

  
vom Dienstag, 30.11.2010 14:09
Besuch im Familienzentrum "Grashalm"

Ein erster zielorientierter,
offener Gedankenaustausch
zum Thema Familienkompetenz-
zentrum und Visionen fand
am 25.11.2010 im Nachbarschaftshaus,
Am Berl 8/10, zwischen StudentInnen
der Katholischen Hochschule für
Sozialwesen Berlin unter Leitung
von Prof. Ludger Pesch und
Kollegeninnen des NBH unter
Leitung von Geschäftsführerin
Evelyn Ulrich statt.
Die StudentInnen nutzten
die Gelegenheit für interessante
Gespräche mit den Kolleginnen
im Familienzentrum „Grashalm“
sowie jungen Müttern mit ihren
Kleinkindern vor Ort.

  
vom Donnerstag, 04.11.2010 15:45
Sonntag, 31.10., Halloween-Umzug ...

... veranstaltet vom
Familienzentrum “Grashalm“,
war das ein Kiezspaß für die
ganze Familie.
Mit dem Dudel Lumpi und Allem
was leuchtet und Krach macht,
zogen wir um die Häuser,
wärmten uns bei Hexensuppe,
Glühpunsch und Stockbrot
am Lagerfeuer und vertrieben
so die letzten Geister und
ihre Verwandten.

  
vom Freitag, 10.09.2010 14:01
03.09.2010, 15.00 - 22.00 Uhr - am Malchower See



Das Kiezfest des Ostseeviertels,
das an einem schönen, sonnigen
Septembertag nun schon traditions-
gemäß am Malchower See stattfand,
brachte Alt und Jung, Klein und Groß
viel Spaß. Zahlreiche Stände boten
vielerlei Aktionen zum Mitmachen an,
und die Projekte und Vereine des
Kiezes und auch von außerhalb
stellten sich vor.
Da gab es Buttons zum selber
anfertigen, T-Shirts zum selbst
bedrucken, ein Fußballturnier,
Sandlandschaften wurden in
kleinen Gläsern gestaltet, um nur
einige der Angebote zu nennen.
Dies und das tolle Bühnenprogramm
mit Chor, Clown, MDR-Showband,
Tanz und Schlangenshow hat etwa
3000 Gäste angelockt, die den ganzen
Nachmittag bis in die Nacht dabei
sein konnten. Für das leibliche Wohl
war in Form von Getränken, Kuchen
und Suppe, Gegrilltem, vegetarischer
Pizza und leckeren Fischbrötchen
gesorgt.
Rundum war es ein besonderes
Erlebnis, das sich gerne im
nächsten Jahr wiederholen kann…

  
vom Freitag, 18.06.2010 09:43
Das Fremde war diesmal ganz nah

Wir Fans der Veranstaltungsreihe „Wir gehen fremd“ gingen am 11. Juni auf die kulinarisch-musikalische Reise ins schöne Portugal und blieben doch in Berlin … Denn die Muttersprache des einzigen portugiesischen Gitarristen in Berlin ist deutsch … Denn der einzige portugiesische Cellist in Berlin – man denkt es sich schon – ist ein Deutscher. Also gingen wir kulturell gesehen eigentlich nur mal kurz um die Ecke und begegneten dem Duo Extravagante (Daniel Pircher und Benjamin Walbrodt), das uns portugiesische und eigene Kompositionen vorstellten. Die Musik entführte uns sofort nach Portugal, es wurde portugiesisch gesungen und wir genossen besonders die virtuosen und emotionsgeladenen Celloklänge. Da es zweifelsohne ungewöhnlich ist, dass sich Berliner Musiker „portugiesisch inspirierter Weltmusik“ widmen, hätten wir uns allerdings ein paar Informationen zum Werdegang der jungen Musiker gewünscht sowie ein bißchen mehr heitere Moderation, Geschichten über den Fado, José Afonso und Janina.
Dass die laute Lebensfreude der Kongolesen, die viele von uns noch in lebhafter Erinnerung haben, am portugiesischen Abend einen Kontrapunkt finden würde, war klar, denn der Charakter des Fado und anderer portugiesischer Musikformen ist geprägt von saudade (Sehnsucht) und tristeza (Traurigkeit). Zwar waren wir nicht zu einem Fado-Abend verabredet, aber die Musiker hätten uns ruhig eine kleine Träne ins Knopfloch zaubern können …
Mein Lieblingslied an diesem Abend war „Janina“, das ein Mädchen in Vila Nova de Mil Fontes besingt, einem zauberhaften kleinen Küstenstädtchen im Alentejo. Die eher lebhaften Lieder gelangen den beiden Musikern besonders gut.
Apropos portugiesischer Gitarrist in Berlin … Vor längerer Zeit speisten wir in einem portugiesischen Restaurant, und dort gab es einen Kellner mit einer Gitarre, der am späten Abend traurig-schöne Fados zu Gehör brachte (wir werden bei Gelegenheit mal nachschauen, ob es ihn noch gibt). Und wir erinnern uns daran, daß einst ein portugiesischer Außenminister bei einer in Portugal stattfindenden EU-Konferenz spontan einen Fado anstimmte und damit seine Kollegen aufs höchste überraschte. Man stelle sich einen deutschen Außenminister vor, der auf einer Konferenz zu singen beginnt, was auch immer ...
Dem Koch sei wieder großer Dank gesagt – wie wäre es, wenn er uns mal ein 3-Gänge-Menü bestehend aus seinen drei besten Süßspeisen servieren würde? Ein Hochgenuß wäre das! Süße Verführung zum Fremdgehen! Welche Musik würden die Veranstalter wohl dazu auswählen?
Noch ein Apropos muß erwähnt werden: Die wunderschönen Algarve-Fotos, mit denen die Veranstalter den Raum liebevoll dekoriert hatten. Sie ließen tatsächlich Sehnsucht nach Portugal aufkommen – ein Lob dem Fotografen. „Die Träume, die sich über dem Meer verlieren“, wie eines der Lieder hieß, hier waren sie zu spüren.
Und zu guter letzt die Gretchenfrage: Warum kommen nicht mehr Hohenschönhausener in das Nachbarschaftshaus am Berl, wenn es heißt „Wir gehen fremd“? Hören sie nicht gerne Musik? Essen sie nicht gerne kulinarische Köstlichkeiten? Interessieren sie sich nicht für andere Kulturen? Gehen sie nicht gerne fremd?

Ute Grabow



  
vom Donnerstag, 10.06.2010 12:00
Kieztrödel rund um die ganze Familie

Ein schöner Familiennachmittag mit
viel Spaß für große und kleine Trödler
bei schönstem Wetter und lecker Kuchen
essen. Die kleinen TänzerInnen vom
Mädchensportzentrum Pia Olymp
begeisterten in ihren tollen Kostümen.

Nächster Kieztrödel:
Sonntag 05.09., 15.00 bis 18.00 Uhr
Anmeldung bis 03. September im
Nachbarschaftshaus

  
vom Freitag, 04.06.2010 14:32
Verbindung von Forschung/Lehre und Praxis

Zukünftig werden Studenten der Freien Universität Berlin, Bereich Erziehungswissenschaften und Psychologie, auf der Grundlage des am 29.04.2010 zwischen der FU und dem Verein für ambulante Versorgung e.V. geschlossenen Kooperationsvertrages praktische Erfahrungen sammeln können und dabei gleichzeitig den Verein mit den neuesten Erkenntnissen aus Lehre und Forschung bei seiner Arbeit, insbesondere im Bereich der Jugend- und Familienarbeit, unterstützen.

Die ersten konkreten Projekte wurden gleich
vor Ort mit interessierten Studenten besprochen und nehmen Gestalt in Form von Praktika, Hausarbeit, Referat oder Bachelorarbeit an.

Wir werden an dieser Stelle über die Zusammenarbeit und Ergebnisse zukünftig hier regelmäßig berichten und auch die Studenten zu Wort kommen lassen.

Anregungen und Anforderungen interessierter Träger nimmt die Koordinierungsverantwortliche, Frau Schulz (stefanie.schulz@vav-hhausen) gern entgegen.




  
vom Mittwoch, 28.04.2010 16:50
Frühligskonzert, Sonntag, 18.04.

Na, da muss der Frühling ja endgültig
kommen! Ein wunderschönes,
vielseitiges Programm haben wir
Eltern, Verwandte und Freunde an
diesem Sonntag genießen dürfen.
Unsere Jüngsten spielten stolz die
ersten Töne auf der Flöte und die
Großen zeigten ihr Können beim
Singen und auf vielen Instrumenten.
Auch wir Gäste mühten uns kräftig
und sangen viele bekannte Lieder
mit.
Familie Taubert

  
vom Mittwoch, 28.04.2010 16:42

  
vom Mittwoch, 28.04.2010 16:40

  
vom Dienstag, 23.02.2010 15:36
Rosenmontag im Familienzentrum "Grashalm"

Tanzalarm am Rosenmontag im Familienzentrum "Grashalm" - ein Meer
von bunten Luftballons, tolle Spiele und
DJ Uwe legte die richtige Musik zum
Mitmachen auf...

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