Verein für ambulante Versorgung Hohenschönhausen e. V.
Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel in der Ribnitzer Straße 1 b in 13051 Berlin
Telefon: 030 962 77 10 , Telefax: 030 962 771 50 , E-Mail: VaV.Hhausen@t-online.de
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Mittwoch, 09.05.2012 12:27
Der Bezirksbürgermeister im Stadtteilzentrum
Stippvisite des Bezirksbürgermeisters, Herrn Andreas Geisel, im Stadtteilzentrum Neu-Hohenschönhausen Nord am 07.05.2012
Der Bürgermeister überzeugte sich von den Angeboten in der Ribnitzer Str. 1 b und erlebte, dass diese durch die NutzerInnen sehr gut angenommen werden. Er besuchte das Familienzentrum „Grashalm“, begrüßte den Frauenstammtisch, ließ sich von der Ambulanten Wohnhilfe die Aufgaben und Anforderungen erläutern, schaute in der Schmökerstube und dem Café Klönsnack vorbei. Im Dünenpavillon probte gerade die Gruppe „Singewind“ und in der Kreativwerkstatt wurde getöpfert.
Bei dem anschließenden Gedankenaustausch mit der Gebietskoordinatorin, Frau Pöhl, Bezirksamt Lichtenberg, den KoordinatorInnen des Stadtteilzentrums, Dr. Ebert von Lebensmut e. V. und Frau Janke des VaV und der Geschäftsführung des VaV, Frau Ulrich und Frau Schulz, wurden die ersten Ergebnisse des Familienforums am 05.05.2012 gleich mit ausgewertet.
Anschließend besuchten alle gemeinsam die neu eröffnete Kita Leuchtturm, die im zweiten und dritten Bauabschnitt noch durch ein Familienbegegnungs- und Kompetenzzentrum ergänzt wird. Der Bürgermeister zeigte sich von dem Konzept der Einrichtung, die nach dem Early Excellence Ansatz arbeitet, beeindruckt.
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Dienstag, 08.05.2012 16:14
Familienforum Lichtenberg 2012
Der Berliner Beirat für Familienfragen führte am Samstag eine Zukunftswerkstatt mit Lichtenberger Familien, Fachleuten und VertreterInnen des Bezirksamtes (Frau Emmrich, Bezirksstadträtin für Jugend und Gesundheit und Herrn Zeddies, Leiter des Jugendamtes) durch.
In den per Zufall gebildeten Arbeitsgruppen wurde heiß darüber diskutiert, was im Bezirk positiv bereits erreicht ist, aber insbesondere auch was benötigt wird, um den Bezirk für Familien noch attraktiver zu machen.
Einhellige Meinung war, dass alle Bevölkerungsgruppen generationsübergreifend Berücksichtigung finden müssen. Für alle besonders wichtig: die soziale Absicherung möglichst durch eigene Arbeit, von der man auch leben kann, kurze Wege für Beratung und Hilfen, für Kommunikation und Freizeitangebote. Für junge Familien stand die Absicherung der Kinderbetreuung unter Berücksichtigung verschiedener Arbeitszeiten im Mittelpunkt, die freie Schulwahl und erschwingliche Freizeit- und Erholungsangebote. Die Generation 55+ will sich weiter einbringen mit Erfahrungswissen und nicht bei Arbeitsverlust außerhalb stehen.
Ein anstrengender aber für alle Beteiligten auch interessanter Workshop im Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel. Der Verein für ambulante Versorgung e. V. bewährte sich als guter Gastgeber.
Das Team der Ambulanten Wohnhilfe hatte am 25.04.2012 zum Tag der offenen Tür eingeladen.
In den Räumlichkeiten der Wohnhilfe begrüßte die Geschäftsführerin, Frau Ulrich die Gäste im Verein für ambulante Versorgung Hohenschönhausen e. V. und stellte die Aufgaben des Projekts der ambulanten Wohnhilfe dar.
Frau Ulrich und Herr Wickert brachten zum Ausdruck, dass nur durch Kooperation und Vernetzung diese Hilfen umsetzbar sind.
In Zeiten, in denen Wohnraum immer knapper wird und Mieten steigen, in denen Armut zunimmt, ist es um so wichtiger, Hilfe und Unterstützung anzubieten.
Menschen die von Wohnraumverlust und Obdachlosigkeit bedroht sind, fühlen sich oft überfordert und haben vermehrt Schwierigkeiten mit den Anforderungen, die auf sie zukommen.
Hier kann durch eine gute Kooperation und ein enges Zusammenspiel, aller am Prozess Beteiligter, realistische Ziele erreicht werden.
Vielen Dank an alle, die an der Gestaltung und an der gelungenen Umsetzung beteiligt waren.
Markus Wickert Ambulante Wohnhilfe
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Montag, 26.03.2012 10:46
Berufsinformationstage im Nachbarschaftshaus
Der Verein für ambulante Versorgung Hohenschönhausen e. V. und das Lichtenberger Beratungszentrum für Berufseinsteiger, im Förderverein für arbeitslose Jugendliche e. V., boten am 21. und 22. März Berufsinformationstage (BIT) für Schülerinnen und Schüler an.
Ihnen sollte die Chance geben werden, sich schon frühzeitig beruflich zu orientieren und den Berufswunsch zu konkretisieren oder auch zu verwerfen.
Ungefähr 60 Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse nahmen die Möglichkeit wahr, sich über 15 Berufsbilder zu informieren. Hierzu trafen sie in angenehmer Atmosphäre auf die Vertreterinnen und Vertreter der verschiedenen Berufsgruppen und konnten ihre vielen Fragen direkt stellen. Alle Beteiligten hatten viel Spaß und hoffen auf eine Wiederholung im nächsten Jahr.
Wir danken allen Aktiven und Firmen sowie Institutionen, die sich für die Schülerinnen und Schüler Zeit genommen haben: DachdeckerIn – Herr Jepp Einzelhandelskauffrau/ -mann – Galeria Kaufhof Hotelfachfrau/ -mann; Koch/Köchin – Hotel Kolumbus, Beate Hoffmann Immobilienkaufmann/ -frau – HOWOGE JuristIn – Rechtsanwältin Stefanie Schulz Kauffrau/ -mann Bürokommunikation – Bezirksamt KindergärtnerIn – Frau Palm aus dem Projekt „Graue Zellen“ PferdewirtIn – Kathrin Geelhaar Sicherheitsdienst – Nobilita Securita SozialpädagogIn – OCB, Kontaktladen, Schulstation Chamäleon Sport- und Fitnesskauffrau – Ilka Völkel, Mrs. Sporty TierpflegerIn – Tierheim Berlin Nachrichten- und Sicherheitstechnik – Fa. Rohde & Schwarz SIT Reiseverkehrskauffrau – Frau Göpfert aus dem Projekt „Graue Zellen“ Bankkauffrau/ -mann – Frau Remiarz Vereinsmitglied des VaV e. V.
Vielen Dank auch der Bürgerstiftung Lichtenberg für die finanzielle Unterstützung.
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Dienstag, 20.03.2012 15:33
"Schnupperstunden" in der Kita Leuchtturm
Nach erfolgter Abnahme des 1. Bauab- schnittes der Kita Leuchtturm, am 14. März, nehmen nun die Kinder der ersten Gruppe, gemeinsam mit Müttern und Vätern, ihr "2. zu Hause" schon neugierig in Besitz.
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Dienstag, 20.03.2012 13:28
Russische Teestunde im Dünenpavillon
Auch die sehr sensible Migrantengruppe der SpätaussiedlerInnen ist in unser neues Haus mitgezogen und nutzt nun die neuen und großzügigeren Räumlichkeiten des Nachbarschaftshauses im Ostseeviertel. Neben der Suche nach Beratung und Hilfe bei der Bewältigung der verschiedensten Alltagsprobleme bleibt natürlich auch Raum, um sich der gemeinsam gelebten Vergangenheit zu erinnern.
Die monatliche Durchführung der bereits etablierten russischen Teestunde wurde auch im Februar mit Unterstützung einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin fortgesetzt und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Bestandteil ist jeweils ein Vortrag über Personen und Geschehnisse aus deutscher Geschichte mit anschließendem geselligem Beisammensein. Gleichzeitig wird natürlich auch musiziert, das Tanzbein geschwungen und Geburtstage gemeinsam gefeiert.
Die angebotenen Veranstaltungen bieten auch einheimischen BürgernInnen die Möglichkeit der Teilnahme und des Kennenlernens einer anderen Lebenskultur. Das gegenseitige Kennenlernen und Verstehen unterschiedlicher Kulturkreise belebt das Vereinsleben und trägt zum Abbau bestehender Vorurteile bei.
Für das Jahr 2012 ist die Zuwendung von Drittmitteln noch ungewiss so dass sich die monatlichen Veranstaltungen von den Teilnehmerbeiträgen selbst tragen müssen.
vom
Donnerstag, 15.03.2012 15:38
Internationaler Frauentag im Dünenpavillon
Über 50 Frauen feierten am 8. März den Internationalen Frauentag im Dünenpavillon des Nachbarschaftshauses im Ostseeviertel. Gern erinnerten sie sich an das Berliner Original mit „Herz und Schnauze“, Agnes Kraus. Serviert wurde „Appelkuchen mit echtem Bohnenkaffee“. Weiter ging es bei einer „Berlin-Tombola“ mit urigen Sprüchen und ausgefallenen Preisen. Zum Ausklang unterhielt „Orgellinchen“ mit bekannten Liedern zum Mitsingen. Fazit: „Janz jut jelungen“.
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Freitag, 17.02.2012 13:06
In der KITA Leuchtturm geht es mit großen Schritten voran.
Am Mittwoch überzeugten sich Vertreter des Senates und des Bezirksamtes vom Baufortschritt im ersten Bauabschnitt und vom Einsatz der durch das Programm Zukunftsinitiative Stadtteil - Teilprogramm Stadtumbau Ost, gefördert durch die Europäische Union, den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, das Bezirksamt Lichtenberg von Berlin.
Alle waren sich einig, toll, was schon geschafft ist - die Mittel sind gut verwandt worden und die Kinder können sich auf eine schöne und moderne Kita freuen.
Bis zum nächsten Besuch, soll der 1. Bauabschnitt fertig sein und die ersten Kinder die Kita in Besitz genommen haben.
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Freitag, 17.02.2012 12:25
Faschingszeit - Närrische Zeit
Wer schlüpft nicht gern einmal in eine andere Identität? Einmal Cleopatra sein, der Sepp aus Bayern oder ein Mann in Frauenkleidern… Je verrückter das Kostüm, umso besser. Das dachten sich auch die BesucherInnen der Faschingsfeier bei den Kiezlüt‘ des Nachbarschaftshauses im Ostseeviertel. Ausgelassen feierten Engel und Teufel, Hippie und Charleys Tante, Kapitän und Mexikaner. Für die entsprechende Stimmung sorgte DJ Hort Schulze mit abwechslungsreicher Musik.
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Freitag, 17.02.2012 11:23
Dank und Anerkennung für unsere Ehrenamtlichen
Einmal im Jahr erfahren unsere Ehrenamtlichen ihre gebührende Ehrung durch die Geschäftsleitung des Vereins. Vielfalt und Lebensnähe der Vereinsarbeit ist ohne das Engagement der ehrenamtlichen MitarbeiterInnen nicht denkbar. Die über 70 Freiwilligen waren 2011 als ElternsprecherInnen, im Tauschring, im Klubbeirat der Jugendklubs, im Servicedienst des Nachbarschaftshauses, beim Betreuen von Sport- und anderen Freizeitgruppen, in der Standbesetzung bei Sozialmärkten, bei Garten- und Reparaturarbeiten bis hin zur Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen aktiv tätig. Neben den ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, die seit Jahren regelmäßig den Verein unterstützten, engagierten sich immer mehr jüngere Bürgerinnen und Bürger im Verein und seinen Projekten. Hervorzuheben ist, dass sich zahlreiche Kolleginnen und Kollegen nach der Beendigung ihrer geförderten Maßnahmen in der Freiwilligenarbeit engagieren.
Den kulturellen Rahmen für die feierliche Veranstaltung gab Gaby Rückert, gemeinsam mit ihrem Produzenten und Lebenspartner Ingo Koster. Beim Kulthit „Mokka Milch Eisbar“ (Natschinski/König) erreichte die Stimmung ihren Höhepunkt.
Dank gilt aber auch dem Service- und Küchenpersonalpersonal der Kiezlüt` und den Helferinnen aus den Projekten, die gemeinsam für das gute Gelingen der Veranstaltung beitrugen.
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Freitag, 10.02.2012 10:07
Familiensonntag am 05.02 im Familienzentrum "Grashalm"
Die Familien nutzten die Möglichkeit trotz eisiger Kälte das Puppentheater Gong mit dem Stück Rotkäppchen, zu besuchen. Der Wolf war mit seiner Grausamkeit auch ein wenig lustig und einige Kinder lachten laut als der Wolf die Großmutter fraß. Danach wurde bei Kaffee und Kuchen das Familienzentrum genutzt, bis es wieder hinaus in die Kälte ging.
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Donnerstag, 02.02.2012 11:42
Praxisbesuch – für angewandtes Recht in pädagogischen Handlungsfeldern
Studentinnen der Freien Universität Berlin, Bereich Erziehungswissenschaften, besuchten im Rahmen der Seminarreihe „Recht in pädagogischen Handlungsfeldern“ den Verein für ambulante Versorgung und nahmen die Möglichkeit wahr, sich über die Vielzahl der Projekte zu informieren und diese auch zu hinterfragen.
In diesem Semester war ebenfalls Gast des von Frau Rechtsanwältin Schulz organisierten Praxisseminars, Frau Susanne Heinze-Drinda, (Studien- und Prüfungsbüro Fachbereichsleitung, Erziehungswissenschaften).
Besonders interessant war für die Studentinnen das Familienzentrum. Hier erläuterte die Projektleiterin, Nadja Rammelt, den Ansatz der Arbeit und die Möglichkeiten über die Angebote sowohl mit den Eltern ins Gespräch zu kommen, ihnen Tipps für altersgerechte Spiele, Ernährung und Entwicklung ihrer Kinder zu geben, als auch den Kindern Anregungen und Förderung zu Teil werden zu lassen und Kontakte untereinander zu knüpfen.
Auch der Kinder- und Jugendhilfe-Verbund gGmbH Berlin Brandenburg öffnete für die Gäste die Türen und stellte das Projekt OPSTAPJE vor.
Nach dem Rundgang durch das Nachbarschaftshaus wurde durch die jeweiligen Projektleiter bzw. Verantwortlichen weiter Einblick gegeben u. a. in das Projekt der ambulanten Wohnhilfe, die Arbeit eines Jugendclubs des Vereins, dem OCB, in die Arbeit der Stadtteilmanagerin und ihre Aufgabe als „Verbindungsfrau“ zwischen Bürger und Verwaltung, das Projekt der „Spätaussiedler“, die Arbeit des MAE- Beauftragten zur Unterstützung und Förderung der im Verein vom Jobcenter vermittelten Mitarbeite .
Herr Borgmann, Leiter der KITA „Leuchtturm“, stellte dann das neue Konzept des FamilienBegnungs- und Kompetenzzentrums vor, in dessen Mittelpunkt eine Kindertagesstätte im Early Excellence Ansatz stehen wird, sowie darüber hinausgehende Angebote in synergetischer Verknüpfung mit dieser, im Stadtteil unterbreitet werden.
Die finanzielle Basis der Arbeit in den Projekten ist gesetzlich geregelt und findet sich z. B. insbesondere in den Sozialgesetzen wieder, wie dem SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfe), dem SGB II (Grundsicherung für Arbeitssuchende), III (Arbeitsförderung) und XII (Sozialhilfe). Der Besuch des Vereins für ambulante Versorgung war also ein Praxisbesuch – für angewandtes Recht in pädagogischen Handlungsfeldern.
Wichtig für alle war ganz sicher die Erkenntnis, dass die vielfältige Angebote zum sozialen Frieden im Stadtgebiet beitragen und die hier lebenden Bürger Antworten und Hilfe auf ihre Fragen ebenso erhalten, wie hervorragende Voraussetzungen vorfinden, um sich aktiv am Kiezleben zu beteiligen, Hobbys auszuleben, Kontakte zu knüpfen oder einfach nur einmal einen Kaffee im Nachbarschaftshaus zu trinken.
Anliegen des Seminars war auch, den Studentinnen Berufsperspektiven nach dem Studium aufzuzeigen, sie anzuregen eigene Ideen zu entwickeln und sich ggf. für ein Praktikum, eine Haus- oder Bachelorarbeit zur Unterstützung der Arbeit des Vereins zu entscheiden.
Abschließend sagte Frau Susanne Heinze-Drinda, Zitat: „Ansonsten bedanke ich mich sehr für die Gelegenheit, Einblicke in die Arbeit des Vereins für ambulante Versorgung in Hohenschönhausen nehmen zu können.“
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Montag, 30.01.2012 10:27
Kita „Abenteuerland“
Nun ist es soweit, am 24. Januar um 16.00 Uhr wurde in der Kita „Abenteuerland“ ein Treffpunkt für Eltern eröffnet. Alle Eltern waren herzlich eingeladen. Jeden Dienstag in der Zeit von 9.00 bis 11.00 Uhr wird es für sie ein Frühstücksangebot für die kleine Geldbörse geben. Hier können sich die Eltern untereinander treffen, sich austauschen oder einfach neue Kontakte knüpfen.
Weiterhin besteht die Möglichkeit eines Beratungsangebotes nach Terminabsprache.
Hier die ersten Terminvorschläge für Beratungstermine mit Frau Metzner:
Wir freuen uns über viele Besucher und Besucherinnen!
Mit freundlichen Grüßen
das Team vom Treffpunkt
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Mittwoch, 18.01.2012 15:56
Altes Neues Jahr in neuen Räumen
Zum Altrussischen Weihnachtsfest „Starij Novij God“ hatten die Kiezlüt‘ am 14. Januar 2012 in das Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel eingeladen. Die 80 BesucherInnen fühlten sich sehr wohl im neuen Domizil und feierten ausgelassen bei Disko- und Live-Musik. Alina Pätzold führte als Moderatorin durch das Programm. Den Auftakt für den Abend gestaltete das Akkordeon-Duo Oksana und Dmitry Faller. Für gute Stimmung beim Tanzen sorgten die Sängerin Vlada Gorbatschova und DJ Alexander Krause. Auch die Spiele mit Lina Kern und die Tombola mit dem Schneemädchen und dem Weihnachtsmann kamen gut an. Die MitarbeiterInnen der Küche hatten ein leckeres Menü „gezaubert“ und natürlich floss auch das russische Nationalgetränk, der Wodka, nicht zu knapp. Alles in allem ein tolles Fest, für das allen Beteiligten – selbstverständlich auch dem tollen Publikum – Dank gebührt.
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Dienstag, 17.01.2012 14:57
“Early Excellence Ansatz in der frühkindlichen Erziehung“
Im Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel fand vom 12.01.bis 13.01. ein Workshop zum Early Excellence Ansatz in der frühkindlichen Erziehung statt.
Frau Kobelt Neuhaus, Vorstandsmitglied der Karl Kübel Stiftung und Expertin für den aus England stammenden Ansatz, vermittelte den 20 TeilnehmerInnen aus den vier Kindertagesstätten und dem Familienzentrum „Grashalm“ des VaV anschaulich und interaktiv einen umfassenden Überblick. Mit lebendigen Beispielen aus der Praxis und schlüssigen Antworten auf Fragen war die Zeit schnell verstrichen. Die ersten Ideen für eine Umsetzung in den eigenen Einrichtungen waren schnell geboren. Besonders wertvoll war auch der Austausch in den Arbeitsgruppen, der die Erfahrungen und das Wissen der TeilnehmerInnen möglich machte und Anregungen geben konnte. Für alle TeilnehmerInnen war es eine lohnende Veranstaltung, welche im Verein nachhaltig wirken wird.
Wir bedanken uns herzlich bei der Karl Kübel Stiftung und bei Frau Kobelt Neuhaus für den anregenden Workshop und freuen uns, dass neben dem Modell-Standort der Kita Leuchtturm auch alle anderen Standorte davon profitieren konnten.
Gleichzeitig danken wir Frau Griep, Mitarbeiterin des Jugendamtes und Verantwortliche für den Bereich Kita im Bezirk, für ihr Interesse und ihre Teilnahme
Die Ölmalgruppe „Farbgalerie“ aus dem Bürgertreff Welsekiez im Krugwiesenhof, Wartiner Straße 75, malt nicht nur sondern „macht auch in Mode“.
Viel Spaß hatten die zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer an den mit viel Humor und Grazie vorgestellten Modellen aus den eigenen Kleiderschränken der „Models“. Die Akteurinnen, verstärkt durch Teilnehmerinnen des Malkurses des Projektes Kiezlüt“im Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel, Ribnitzer Str. 1 b, hatten mindestens genauso viel Freude am Verkleiden. Manch Eine erkannte sich hinterher nicht einmal selbst auf den Bildern. Vom Putz-Outfit über die Nachtwäsche bis zur Abendgarderobe war alles vertreten. Auch Dessous gab es zu bestaunen. Die eine oder andere Zuschauerin erinnerte sich, dass in ihrem Kleiderschrank auch noch Modelle älteren Datums hängen, die wieder „in“ sind. Die Attraktion des Abends war „Oh – det“, Detlef Tillinski, mit seiner Travestie-Show. Mit jedem Auftritt, immer in einer anderen, noch schöneren Robe, begeisterte er das Publikum mit seinem Gesang.
Viele schöne Bilder haben die Mitglieder der beiden Malgruppen unter Leitung von Frau Gabriele Wunderlich geschaffen. In Ausstellungen, sowohl im Verein, als auch darüber hinaus, konnten sich viele Menschen daran erfreuen.
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Mittwoch, 30.11.2011 15:50
Neu im Nachbarschaftshaus - Kinderkino
Mit dem DEFA-Filmklassiker „Frau Holle“ begann am 25. November eine neue Reihe mit Kinderfilmen im Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel. Die Kinder der Kita Wirbelwind verfolgten im weihnachtlich geschmückten Dünenpavillon gebannt, wie Goldmarie und Pechmarie im Film ihren verdienten Lohn erhalten. Für Aliya aus der Kitagruppe war es ein ganz besonderes Ereignis, weil der Filmvormittag auf ihren Geburtstag fiel. Herzlichen Glückwunsch auch von uns! Ab sofort soll es einmal wöchentlich eine Kinderkino-Vorstellung in den Räumen des Vereins für ambulante Versorgung geben.
Die Veranstaltungsreihe findet immer freitags ab 10.00 Uhr statt.
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Mittwoch, 23.11.2011 12:15
Fachtagung bei der Karl-Kübel-Stiftung
Der Verein für ambulante Versorgung ist seit 2011 einer der jüngsten Modellstandorte der Karl-Kübel-Stiftung. Zum ersten Mal nahm der Verein an der jährlichen Fachtagung unter dem diesjährigen Motto „Kinder- und Familienzentren auf dem Weg mit dem Early Excellence-Ansatz: ermutigen – fördern – Potenziale nutzen“ am 10. November 2011 in Hamburg, teil. Gleichzeitig ist der Verein Mitinitiator der Gründung des Bundesverbandes der Familienzentren, dessen Ziel es u.a. ist, die Erfahrungen der einzelnen Familienzentren zu bündeln und die Familienzentren in ihrer Arbeit zu stärken. Am Freitag hatten die Kooperationspartner der Modellstandorte aus Fechenheim, Frankenthal, Heiligenhafen, Dresden, Berlin, Hamburg, Gelegenheit am Standort Hamburg die Kita Regenbogen und das dazu gehörige Familienzentrum kennen zu lernen und sich über die Arbeit, Anforderungen, aber auch Probleme der einzelnen Modellstandorte auszutauschen.
Nächster Gastgeber der Fachtagung und des Erfahrungsaustausches der Modellstandorte wird der Verein für ambulante Versorgung sein.
Wir freuen uns – dies ist doppelter Ansporn für unsere Kitas und Familienzentren!
Bei der Spendenaktion einer Internet-Bank hat der Verein 1000 Euro gewonnen.
Mit ihrer Aktion „Du und Dein Verein“ suchte die ING DiBa Bank kürzlich die 1000 beliebtesten, Vereine des Landes, um den Wert ehrenamtlicher Arbeit zu honorieren. Eine Million Euro waren zu verteilen, und mehr als 19.000 Vereine bewarben sich um die Finanzspritze. Keine Jury bestimmte in diesem Wettbewerb die Sieger, sondern die Fans der Vereine, die im Internet ihre Stimme für ihren Lieblingsträger abgeben konnten. Der Verein für ambulante Versorgung Hohenschönhausen e.V. ging erst eine Woche vor Beendigung der Kampagne ins Rennen und kam dennoch auf einen hervorragenden 465. Platz. Dafür möchten wir allen danken, die an der Abstimmung online teilgenommen haben, vor allem der Elterninitiative, die uns zum Mitmachen animiert hat und die zahlreiche Eltern unserer Kitakinder mobilisieren konnte. Insgesamt sind erstaunliche 8196 Stimmen für den VAV abgegeben worden. Die 1000 Euro Preisgeld sollen nun für die Erneuerung bzw. Neuanschaffung von Spielgeräten in den Kitas des Vereins verwendet werden. Die Aktion der Online-Bank soll übrigens 2012 wiederholt werden, dann zählt also erneut jede Stimme.
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Dienstag, 15.11.2011 13:16
Kita-Kinder bei "Märchen-Anne"
Für die Vorschulkinder der Kitas "Sonnenschein" und "Wirbelwind" begann der 15. November märchenhaft. Im Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel erzählte ihnen die "Märchen-Anne" die Geschichte vom "Feuerkopf". In dem indianischen Märchen überlistet eine junge Frau den gefürchteten Feuergeist, der aus einem riesigen geflügeltem Kopf besteht und ihr Volk mit seinem Feuer in Furcht und Schrecken versetzt. Begeistert hörten die Kleinen im herbstlich geschmücktem Raum zu und ließen sich ohne Mühe zum Mitmachen animieren. Danach gab die Erzählerin das Märchen "Die kleine Seejungfrau" von Hans Christian Andersen wieder, die die meisten Kinder als "Arielle - die Meerjungfrau" kennen. Einige der kleinen Besucher wussten sofort die Namen der Hauptpersonen aus der amerikanischen Version, wie die gruselige Meerhexe aussieht oder wie der junge Prinz heißt. Im Original von Andersen sind jedoch nicht nur die Namen anders, sondern es gibt auch kein ungetrübtes Happy-End. Den Kita-Kindern hat der Vormittag im Rahmen der berlinweiten "Märchentage" aber auf jeden Fall Spaß gemacht.
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Mittwoch, 12.10.2011 13:03
10. Oktober - Ehrung für Ehrenamtliche
Einmal im Jahr ehrt das Bezirksamt Lichtenberg von Berlin Bürgerinnen und Bürger für ihr besonderes oder langjähriges bürgerschaftliches Engagement. In diesem Jahr verlieh die Bezirksbürgermeisterin, Christina Emmrich, die Bürgermedaille und den Ehrenamtspass anlässlich des Freiwilligentages während einer Festveranstaltung im neu eröffneten Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel in der Ribnitzer Straße 1 b.
Berliner Freiwilligenpass Der FreiwilligenPass soll zu einer Kultur der Anerkennung für freiwilliges Engagement beitragen und die dabei informell erworbenen oder geförderten Kompetenzen dokumentieren.
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Freitag, 30.09.2011 16:20
Geschafft, ein Haus - offen für alle!
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Montag, 19.09.2011 15:32
Die Seele gestreichelt
Clown Moro unterwegs im Ostseeviertel
Ihm konnte keiner entkommen, der zufällig an diesem Donnerstagnachmittag, am 15. September, im Ostseeviertel seinen Weg gekreuzt hat. Ein Lächeln, eine Geste, ein leiser Gruß, ein treffender, wohl gewählter Spruch, der die angesprochene Seele streichelte – für alle hatte Clown Moro die passende Botschaft parat. Eine riesige Seifenblase gab es extra noch dazu. Clown Moro (alias Katrin Wilke, www.clown-moro.de) möchte mit seinen Rundgängen durch das Ostseeviertel Sonne in den Kiez bringen; alle 14 Tage donnerstags von 15.00 bis 18.00 Uhr – beginnend am Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel am S-Bahnhof Wartenberg –entlang der Straßen: Wustrower, Ribnitzer, Wiecker und Ahrenshooper und zurück zum Ausgangspunkt. Es steht außer Zweifel, dass ihm dieses Vorhaben auch gelingen wird, denn die Menschen im Kiez haben seine Botschaft dankend angenommen und Clown Moro bereits in ihr Herz geschlossen.
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Dienstag, 19.07.2011 12:59
Abschlussseminar „Recht in Pädagogischen Handlungsfeldern“ im VaV
Studenten der Freien Universität Berlin, Bereich Erziehungswissenschaften, waren am 15.07.2011 zu Gast im Verein für ambulante Versorgung. Das letzte Seminar vor der großen Sommerpause und auch Abschluss der Seminarreihe „Recht in pädagogischen Handlungsfeldern“ wurde zum Event.
Die Projektleiterinnen der Ambulanten Wohnhilfe Anne Rink und der Familienpflege Mandy Kulisch gaben Einblick in ihre Tätigkeitsbereiche. Ja, auch rechtliche Fragen spielen in ihren Projekten eine wichtige Rolle. Vieles, was die Studenten in den Semestern zuvor mit ihrer Dozentin, Frau Rechtsanwältin Schulz in der Theorie besprochen hatten, fanden sie hier in der Praxis wieder. Auch das Familienzentrum im Verein wurde besucht und fand große Anerkennung.
Der Bereich Erziehungswissenschaften der FU Berlin und der VaV sind seit längerer Zeit Kooperationspartner. Das Erfüllen dieses Vertrages mit Leben in der Praxis soll in den kommenden Semestern noch verbessert werde.
Hierzu gehört auch, dass der VaV die ersten Lernforschungsthemen, ebenfalls am 15.07.2011 in der FU Berlin vorgestellt hat.
Das Seminar bedankte sich für die perfekte Organisation und die gewährten Einblicke.
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Dienstag, 12.07.2011 16:31
Finanzsenator Ulrich Nußbaum besuchte Lichtenberg
Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum setzte am 7. Juli 2011 seine Tour durch die Berliner Bezirke fort. Er besuchte in Begleitung der Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich und des Bezirksstadtrates für Stadtentwicklung Andreas Geisel auch den Verein für ambulante Versorgung Hohenschönhausen e. V. Die Geschäftsführerin Evelyn Ulrich begrüßte ihn zunächst in dem neuen Objekt des Nachbarschaftshauses im Ostseeviertel, in der Ribnitzer Straße 1 b. Hierhin ziehen der Verein für ambulante Versorgung Hohenschönhausen e. V., FAN FamilienANlauf e. V. und die Seniorenbegegnungsstätte mit ihren bewährten und natürlich auch neuen Angeboten an die Bürger des Viertels und darüber hinaus. Zum „Tag der offenen Tür“ am 23.09.2011 sind schon jetzt alle Bürger herzlich eingeladen. Dies wird der offizielle Start für die Arbeit unseres Vereins an diesem Standort sein. Anschließend besuchte der Finanzsenator auch das „alte“ Nachbarschaftshaus, Am Berl 8/10, welches nunmehr eine neue wie auch „alte“ Bestimmung wieder erhält. Das Projekt der Kombination von Kindertagesstätte mit einem FamilienBegegnungs- und Kompetenzzentrum – letzteres offen für alle Kinder und Familien – bietet eine gute Grundlage der umfassenden Begleitung insbesondere der Kinder, aber auch Möglichkeiten, Eltern bei der Erziehung und Betreuung ihrer Kinder zu beraten und zu unterstützen. Der Finanzsenator war sehr interessiert – wir werden ihn über die Umsetzung des Projektes weiter informieren.
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Freitag, 01.07.2011 09:04
Lichtenberger Seniorenuniversität wird 2012 fortgesetzt
Die Lichtenberger Seniorenuniversität 2011 war ein voller Erfolg.“, zu dieser Einschätzung kommt Sozialstadträtin Kerstin Beurich im Rückblick auf die in diesem Jahr erstmals angebotene Lichtenberger Seniorenuniversität. Das Bezirksamt Lichtenberg hat gemeinsam die Seniorenuniversität mit den vier im Bezirk ansässigen Hochschulen mit einer Ringvorlesung organisiert, die jeweils an einem Nachmittag im Juni vier Wochen in Folge angeboten wurde. Lehrkräfte der Hochschule für Technik und Wirtschaft, der Hochschule für Wirtschaft und Recht, der Katholischen Hochschule für Sozialwesen sowie der Hochschule für Gesundheit und Sport hielten Vorträge zu ausgesuchten Themen. Zahlreiche Besucher/innen folgten der Einladung und nutzten die Gelegenheit, sich zu seniorenspezifischen und populärwissenschaftlichen Fragestellungen zu informieren und mit den Experten ins Gespräch zu kommen. Die Besucher kamen überwiegend aus Lichtenberg, jedoch auch aus benachbarten Bezirken. „Die Seniorenuniversität hat ihren Testlauf in diesem Jahr sehr gut bestanden“, freut sich Kerstin Beurich und dankt den beteiligten Hochschulen für die hervorragende und konstruktive Zusammenarbeit. „Wir sind deshalb übereingekommen, die Seniorenuniversität fortzuführen und auch im kommenden Jahr wieder eine Vorlesungsreihe anzubieten.“ Vorgesehen sind hierfür die Monate April und Mai. Konkrete Informationen werden Anfang 2012 zur Verfügbar stehen.
Weitere Informationen: Bezirksamt Lichtenberg Abteilung Schule, Sport und Soziales Büro der Bezirksstadträtin Telefon 90296-8001/8003
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Mittwoch, 29.06.2011 10:49
Kiezfest im Ostseeviertel
Am 17.06.2011, das dritte Jahr in Folge, durften alle Bewohnerinnen und Bewohner von Hohenschönhausen bei gutem Wetter das großartige Kiezfest „Ostseeviertel“ am Malchower See erleben. Um 15 Uhr war die feierliche Eröffnung des Festes. Der Grillwurde angezündet und die StadträtInnen standen für eine Kiezsprechstunde zur Verfügung. In diesem Jahr gab es neben Informationsständen sehr viele Aktionen zum Mitmachen für Groß und Klein: Eine Seilfähre für Kinder, eine flinke Rollen- rutsche, die „Water Walking Balls“ und auch das Ostsee- viertel Wahrzeichen – der restaurierte Leuchtturm - konnte von Jedermann bestaunt werden. Die Bühne bot den ganzen Tag über ein buntes Programm an: Der Kinderchor „Singewind“, die Showband „Two 4 FuN“ und diverse Tanzgruppen von Jung bis Alt. Nachdem die Sonne unterge- gangen war, die Band das letzte Lied anstimmte und das Feuerwerk den Platz in bunte Farben tauchte, gingen die letzten Besucherin- nen und Besucher schunkelnd heim. Es war ein tolles Fest, wir möchten an dieser Stelle noch einmal allen fleißigen Helfern, den Sponsoren, den Akteuren und den Menschen im Kiez für diesen unvergess- lichen Tag danken.
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Mittwoch, 08.06.2011 14:58
„Graue Zellen“ im Rathaus
Das Projekt „Graue Zellen“ des Vereins für ambulante Versorgung Hohenschönhausen beteiligte sich am bundesweiten Aktionstag "Bildungspatenschaften direkt - gemeinsam aktiv!" am 25.05.2011 und stellte sich im Rathaus Lichtenberg vor.
Das Projekt reiht sich ein, in die vielen ehrenamtlichen Initiativen zur Unterstützung der Bildungsarbeit der Gesellschaft und unterstützt insbesondere Schüler aus sozial benachteiligten Familien. Gleichzeitig dient das Projekt der Nutzbarmachung von Ressourcen der Generation 55+ und der Vermittlung zwischen den Generationen.
Sowohl die Bezirksbürgermeisterin Frau Emmrich als auch die Stadträtin für Schule, Sport und Gesundheit Frau Beurich informierten sich sehr ausführlich über die an den Schulen von Neu-Hohenschönhausen geleistete Arbeit. Beide nahmen den Schirm der Aktion „Gemeinsam gestalten“ gerne an und werden das Projekt weiter begleiten.
Anerkennung gab es auch über die Bürgerstiftung Lichtenberg, die den Aktionstag nutzte, das Projekt mit einem Scheck von 5.000,-€ zu prämieren. Dies ermöglicht auch über einen längeren Zeitraum eine kleine monatliche Entschädigung für die AkteurInnen zu gewähren. Auch dies ist Teil des Projektes. Viele Menschen der Generation 55+ finden selbst keine dauerhafte Arbeit mehr und leben zum Teil von geringen Einkünften. Das gesellschaftliche Engagement soll hier auch zukünftig nicht nur moralische Anerkennung finden, denn das vermittelte Erfahrungswissen und die Zeit die hier für die junge Generation eingesetzt wird, zahlt sich später für alle aus!
Gern können Sie die Arbeit der „Grauen Zellen“ durch Ihr Interesse, Ihre Spende oder / und vielleicht auch zukünftige Mitarbeit unterstützen! graue.zellen@vavhhausen.de
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Freitag, 15.04.2011 15:55
Frühlingskonzert im Nachbarschaftshaus
Ein Konzert mit den Kindern und Jugendlichen der Gruppe „Singewind“ ist immer ein Erlebnis, so auch am 10. April 2011. Eltern, Großeltern, Onkel, Tanten, Geschwister und weitere Gäste kamen ins Nachbar- schaftshaus, um die neuen Lieder und Musikstücke der kleinen und großen Musikanten zu hören. Sie wurden nicht enttäuscht. Die Kinder hatten fleißig geübt und begeistertenz um wiederholten Mal ihre Zuhörer. Frau Högel, ehemals Musiklehrerin und jetzt ehrenamtliche Leiterin der Gruppe, hatte ihnen das dafür notwendige Rüstzeug gegeben. Erstaunlich, dass einige ältere Jungen aus der Gruppe inzwischen drei Instrumente spielen. Die Liebe zur Musik wird sicher alle „Singewind“-Mitglieder ihr Leben lang begleiten. Wir wünschen ihnen dabei viel Erfolg.
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Freitag, 08.04.2011 11:13
„20 Jahre für und mit Menschen im Kiez“
Was 1991 als ABM-Projekt mit 12 Beschäftigten in der Gehrenseestraße begann, entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem „mittelständischen sozialen Unternehmen“.
Die Anzahl der MitarbeiterInnen hat sich in den Jahren verzehnfacht und mit ihnen die Vielzahl der Projekte und Angebote. Sogar bis nach Eberswalde konnte die Arbeit durch das Familienzentrum „Brandenburgisches Viertel erweitert werden.
Mittlerweile gehören drei Kitas, drei Familienzentren, zwei Schulstationen, zwei Jugendklubs, das Nachbarschaftshaus und zwei weitere Nachbarschafts- treffpunkte zum Verein.
Die erfolgreiche Entwicklung des Vereins beruht auf dem großen Engagement der vielen ehren- und hauptamtlichen MitarbeiterInnen. Es gibt also mehr als einen Grund, allen Beteiligten zu danken und gemeinsam mit vielen PartnerInnen und UnterstützerInnen zu feiern.
Die Laudatio hielt die Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich. Sie gehörtezu den GünderInnen des Vereins. In ihrem Resümee gab sie auch einige Anekdoten aus der Vereinsgeschichte preis.
Barbara John, Vorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin, lobte den Ideenreichtum, die Beharrlichkeit und den Fleiß der GründerInnen, insbesondere ehemalige „DDR-Frauen“, die nach der Wende selbst Verantwortung übernahmen, Arbeitsplätze schufen und auch noch heute mit innovativen Ideen die Arbeit bereichern.
Heute ist der Verein eine bunte Mischung von Menschen unterschiedlichster Herkunft und Geschichte. Gerade dies ist ein Garant für die Vielfältigkeit der Angebote und Ideen.
Natürlich wurden nicht nur Reden gehalten. Für musikalische Pausen sorgte das Duo „Lakasax“ mit Klarinette und Akkordeon.
Der Film über den Verein wurde in letzter Sekunde, dank Unterstützung durch das Projekt Media2B, fertig und konnte während der Feier im Kino uraufgeführt werden.
Die reaktionsschnellen SchauspielerInnen des Improvisationstheaters „Turbine William wie die Birne“ zogen das Publikum durch Sketche mit Bezug auf das Vereinsleben und Neu- Hohenschönhausen in ihren Bann und forderten das Publikum auf ihre ganz eigene Art heraus. Die Gäste hatten Spaß dabei und belohnten die Mitwirkenden mit viel Applaus.
Ein leckeres Büfett, das kulinarische Köstlichkeiten in allen Geschmacksrichtungen bot, rundete die Feier ab.
Wir danken an dieser Stelle nochmals allen Beteiligten und wünschen uns gemeinsam Kraft, gute Ideen, Gesundheit und Freude damit auch die nächsten 20 Jahre eine Erfolgsgeschichte werden.
vom
Montag, 04.04.2011 09:31
Erfahrungsaustausch zur Arbeit in Familienzentren
Am 11.03.2011 fand im Rahmen der Kooperation mit der Internationalen Akademie für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA) ein Erfahrungsaustausch zur Arbeit in Familienzentren statt.
Die TeilnehmerInnen, selbst KindergärtnerInnen, ErzieherInnen, LeiterInnen entsprechender Einrichtungen aus verschiedenen Bundesländern, nutzten im Rahmen eines Kurses zur Ausbildung im Situationsansatz die Gelegenheit, sich im Verein für ambulante Versorgung umzuschauen, Fragen zu stellen und sich u.a. mit der Geschäftsführerin des VaV auszutauschen.
Zusammenfassend: Für alle ein interessanter Nachmittag - mit dem Versprechen wiederzukommen und ggf. auch über einen längeren Zeitraum im Verein Erfahrungen zu sammeln.
Ein schöneres Lob kann man für seine Arbeit nicht bekommen …
Im Anschluss an die Veranstaltung wurde nunmehr auch der Kooperationsvertrag mit dem für die zukünftige Kooperation mit der INA gGmbH und unserem Verein federführenden „Institut für den Situationsansatz“ geschlossen.
Peter Tschaikowski zu Gast im Nachbarschafts- haus - ja, Sie lesen richtig. Peter Tschaikowski erfreute Besucherinnen und Besucher der russischen Teestunde im Nachbarschaftshaus am 15.03.2011 mit seiner Musik. Es war natürlich nicht der Komponist von „Schwanensee“ und „Peter und der Wolf“, sondern ein Tenor aus Polen, begleitet von den Musikern Valeriy Ignatenko und Sergey Korobov.
Mit raumfüllender Stimme interpretierte Peter Tschaikowski russische und deutsche Volkslieder sowie italienische Opernmelodien. In zur Musik passenden Kostümen stellte er auch sein schau- spielerisches Talent unter Beweis. Die „Capri-Fischer“ und die „Tulpen aus Amsterdam“ wurden von den Zuhörern mit viel Beifall honoriert und inspirierten die Gäste sogar zum Tanzen.
Wen wundert’s, Herr Tschaikowski ist seit 1982 Solist am Großen Theater in Warschau. Tourneen führten ihn u. a. durch Frankreich, Belgien, Luxemburg, Israel und die Türkei. Er gewann mehrere internationale Gesangswettbewerbe. Seine größten Erfolge feierte er mit Opernrollen in „La Traviata“ (Alfredo), „Macbeth“ (Macduff) und „Tosca“ (Cavaradossi) als Partner von Placido Domingo, Lucia Alberti, Brenda Roberts, Regine Crespin und Juan Pons. Außerdem gastiert er seit dem Jahr 2000 regelmäßig in den USA.
Fazit: Wer diese Stimme im Nachbarschaftshaus nicht gehört hat, der hat echt etwas verpasst.
Martina Hellmich
vom
Mittwoch, 26.01.2011 10:38
Altes, Neues Jahr 2010
In fröhlicher und ausgelassener Stimmung feierten die Spätaussied- lerInnen am 15. Januar traditionell das Fest “Altes Neues Jahr” im Mädchensportzentrum “Pia Olymp”, nahe dem S-Bahnhof Wartenberg. Organisiert von den MitarbeiterInnen des Nachbarschaftshauses, Am Berl, den KollegenInnen des Projektes SpätaussiedlerInnen vom Verein für ambulante Versor- gung Hohenschönhausen e. V. und Lebensmut e. V. fanden im Beisein von Väterchen Frost (Nikolai Volkov) und seiner charmanten Begleitung, dem Schneemädchen (Alla Weber) Musik, Tanz, Spiele und Tombola großen Anklang. Für das leibliche Wohl war natürlich auch wieder gut vorgesorgt. Als Höhepunkt besonderer Art gestaltete sich für alle Gäste der musikalische Auftritt des „Chor Baikal“ unter Leitung von Valeriy Ignatenko. Das Tanzbein wurde wieder leidenschaftlich zu original russischen Volksweisen mit der Sängerin Alona Kobez und von CD geschwungen. Alle Anwesenden haben sich den Termin für dieses beliebte Fest im nächsten Jahr bestimmt schon wieder fest in ihrem Terminkalender vorgemerkt.
vom
Dienstag, 30.11.2010 14:09
Besuch im Familienzentrum "Grashalm"
Ein erster zielorientierter, offener Gedankenaustausch zum Thema Familienkompetenz- zentrum und Visionen fand am 25.11.2010 im Nachbarschaftshaus, Am Berl 8/10, zwischen StudentInnen der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin unter Leitung von Prof. Ludger Pesch und Kollegeninnen des NBH unter Leitung von Geschäftsführerin Evelyn Ulrich statt. Die StudentInnen nutzten die Gelegenheit für interessante Gespräche mit den Kolleginnen im Familienzentrum „Grashalm“ sowie jungen Müttern mit ihren Kleinkindern vor Ort.
vom
Donnerstag, 04.11.2010 15:45
Sonntag, 31.10., Halloween-Umzug ...
... veranstaltet vom Familienzentrum “Grashalm“, war das ein Kiezspaß für die ganze Familie. Mit dem Dudel Lumpi und Allem was leuchtet und Krach macht, zogen wir um die Häuser, wärmten uns bei Hexensuppe, Glühpunsch und Stockbrot am Lagerfeuer und vertrieben so die letzten Geister und ihre Verwandten.
vom
Freitag, 10.09.2010 14:01
03.09.2010, 15.00 - 22.00 Uhr - am Malchower See
Das Kiezfest des Ostseeviertels, das an einem schönen, sonnigen Septembertag nun schon traditions- gemäß am Malchower See stattfand, brachte Alt und Jung, Klein und Groß viel Spaß. Zahlreiche Stände boten vielerlei Aktionen zum Mitmachen an, und die Projekte und Vereine des Kiezes und auch von außerhalb stellten sich vor. Da gab es Buttons zum selber anfertigen, T-Shirts zum selbst bedrucken, ein Fußballturnier, Sandlandschaften wurden in kleinen Gläsern gestaltet, um nur einige der Angebote zu nennen. Dies und das tolle Bühnenprogramm mit Chor, Clown, MDR-Showband, Tanz und Schlangenshow hat etwa 3000 Gäste angelockt, die den ganzen Nachmittag bis in die Nacht dabei sein konnten. Für das leibliche Wohl war in Form von Getränken, Kuchen und Suppe, Gegrilltem, vegetarischer Pizza und leckeren Fischbrötchen gesorgt. Rundum war es ein besonderes Erlebnis, das sich gerne im nächsten Jahr wiederholen kann…
vom
Freitag, 18.06.2010 09:43
Das Fremde war diesmal ganz nah
Wir Fans der Veranstaltungsreihe „Wir gehen fremd“ gingen am 11. Juni auf die kulinarisch-musikalische Reise ins schöne Portugal und blieben doch in Berlin … Denn die Muttersprache des einzigen portugiesischen Gitarristen in Berlin ist deutsch … Denn der einzige portugiesische Cellist in Berlin – man denkt es sich schon – ist ein Deutscher. Also gingen wir kulturell gesehen eigentlich nur mal kurz um die Ecke und begegneten dem Duo Extravagante (Daniel Pircher und Benjamin Walbrodt), das uns portugiesische und eigene Kompositionen vorstellten. Die Musik entführte uns sofort nach Portugal, es wurde portugiesisch gesungen und wir genossen besonders die virtuosen und emotionsgeladenen Celloklänge. Da es zweifelsohne ungewöhnlich ist, dass sich Berliner Musiker „portugiesisch inspirierter Weltmusik“ widmen, hätten wir uns allerdings ein paar Informationen zum Werdegang der jungen Musiker gewünscht sowie ein bißchen mehr heitere Moderation, Geschichten über den Fado, José Afonso und Janina. Dass die laute Lebensfreude der Kongolesen, die viele von uns noch in lebhafter Erinnerung haben, am portugiesischen Abend einen Kontrapunkt finden würde, war klar, denn der Charakter des Fado und anderer portugiesischer Musikformen ist geprägt von saudade (Sehnsucht) und tristeza (Traurigkeit). Zwar waren wir nicht zu einem Fado-Abend verabredet, aber die Musiker hätten uns ruhig eine kleine Träne ins Knopfloch zaubern können … Mein Lieblingslied an diesem Abend war „Janina“, das ein Mädchen in Vila Nova de Mil Fontes besingt, einem zauberhaften kleinen Küstenstädtchen im Alentejo. Die eher lebhaften Lieder gelangen den beiden Musikern besonders gut. Apropos portugiesischer Gitarrist in Berlin … Vor längerer Zeit speisten wir in einem portugiesischen Restaurant, und dort gab es einen Kellner mit einer Gitarre, der am späten Abend traurig-schöne Fados zu Gehör brachte (wir werden bei Gelegenheit mal nachschauen, ob es ihn noch gibt). Und wir erinnern uns daran, daß einst ein portugiesischer Außenminister bei einer in Portugal stattfindenden EU-Konferenz spontan einen Fado anstimmte und damit seine Kollegen aufs höchste überraschte. Man stelle sich einen deutschen Außenminister vor, der auf einer Konferenz zu singen beginnt, was auch immer ... Dem Koch sei wieder großer Dank gesagt – wie wäre es, wenn er uns mal ein 3-Gänge-Menü bestehend aus seinen drei besten Süßspeisen servieren würde? Ein Hochgenuß wäre das! Süße Verführung zum Fremdgehen! Welche Musik würden die Veranstalter wohl dazu auswählen? Noch ein Apropos muß erwähnt werden: Die wunderschönen Algarve-Fotos, mit denen die Veranstalter den Raum liebevoll dekoriert hatten. Sie ließen tatsächlich Sehnsucht nach Portugal aufkommen – ein Lob dem Fotografen. „Die Träume, die sich über dem Meer verlieren“, wie eines der Lieder hieß, hier waren sie zu spüren. Und zu guter letzt die Gretchenfrage: Warum kommen nicht mehr Hohenschönhausener in das Nachbarschaftshaus am Berl, wenn es heißt „Wir gehen fremd“? Hören sie nicht gerne Musik? Essen sie nicht gerne kulinarische Köstlichkeiten? Interessieren sie sich nicht für andere Kulturen? Gehen sie nicht gerne fremd?
Ute Grabow
vom
Donnerstag, 10.06.2010 12:00
Kieztrödel rund um die ganze Familie
Ein schöner Familiennachmittag mit viel Spaß für große und kleine Trödler bei schönstem Wetter und lecker Kuchen essen. Die kleinen TänzerInnen vom Mädchensportzentrum Pia Olymp begeisterten in ihren tollen Kostümen.
Nächster Kieztrödel: Sonntag 05.09., 15.00 bis 18.00 Uhr Anmeldung bis 03. September im Nachbarschaftshaus
vom
Freitag, 04.06.2010 14:32
Verbindung von Forschung/Lehre und Praxis
Zukünftig werden Studenten der Freien Universität Berlin, Bereich Erziehungswissenschaften und Psychologie, auf der Grundlage des am 29.04.2010 zwischen der FU und dem Verein für ambulante Versorgung e.V. geschlossenen Kooperationsvertrages praktische Erfahrungen sammeln können und dabei gleichzeitig den Verein mit den neuesten Erkenntnissen aus Lehre und Forschung bei seiner Arbeit, insbesondere im Bereich der Jugend- und Familienarbeit, unterstützen.
Die ersten konkreten Projekte wurden gleich vor Ort mit interessierten Studenten besprochen und nehmen Gestalt in Form von Praktika, Hausarbeit, Referat oder Bachelorarbeit an.
Wir werden an dieser Stelle über die Zusammenarbeit und Ergebnisse zukünftig hier regelmäßig berichten und auch die Studenten zu Wort kommen lassen.
Anregungen und Anforderungen interessierter Träger nimmt die Koordinierungsverantwortliche, Frau Schulz (stefanie.schulz@vav-hhausen) gern entgegen.
vom
Mittwoch, 28.04.2010 16:50
Frühligskonzert, Sonntag, 18.04.
Na, da muss der Frühling ja endgültig kommen! Ein wunderschönes, vielseitiges Programm haben wir Eltern, Verwandte und Freunde an diesem Sonntag genießen dürfen. Unsere Jüngsten spielten stolz die ersten Töne auf der Flöte und die Großen zeigten ihr Können beim Singen und auf vielen Instrumenten. Auch wir Gäste mühten uns kräftig und sangen viele bekannte Lieder mit. Familie Taubert
vom
Mittwoch, 28.04.2010 16:42
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Mittwoch, 28.04.2010 16:40
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Dienstag, 23.02.2010 15:36
Rosenmontag im Familienzentrum "Grashalm"
Tanzalarm am Rosenmontag im Familienzentrum "Grashalm" - ein Meer von bunten Luftballons, tolle Spiele und DJ Uwe legte die richtige Musik zum Mitmachen auf...