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Wer sind wir?

Der Verein für ambulante Versorgung Hohenschönhausen e.V. ist seit seiner Gründung im März 1991 in Lichtenberg – Hohenschönhausen tätig.
Seine Haupttätigkeitsfelder sind die sozial-kulturelle Arbeit, der Kinder- und Jugendbereich sowie sozialpädagogische Betreuung und Pflege.
Alle Angebote sind auf die Menschen zugeschnitten, die sie in Anspruch nehmen möchten oder benötigen. Hilfe zur Selbsthilfe und freiwilliges Engagement werden besonders gefördert und unterstützt.

Ein Prinzip der Vereinsarbeit ist es, die Geschlechtergerechtigkeit und Chancengerechtigkeit von Frauen und Männern sowie Mädchen und Jungen durchzusetzen.
Der Verein ist in seiner Arbeit konfessionell und parteipolitisch neutral sowie interkulturell. Er setzt sich für ein menschenfreundliches Miteinander ein und trägt zur Erhöhung der Lebensfreude (Lebensqualität) der Nutzerinnen und Nutzer bei. Er engagiert sich für Toleranz und Menschenwürde, gegen Gewalt und rechtsextremistische Entwicklung.

Von Beginn an ist der Verein als arbeitsmarktpolitischer Beschäftigungsträger, insbesondere für langzeitarbeitslose Frauen tätig. 80 % der Beschäftigten des Vereins sind Frauen, 8 % der Arbeitsplätze füllen Menschen mit Behinderungen aus. Rund 50 % der Beschäftigten sind auf dem ersten Arbeitsmarkt tätig.
Der Verein ist Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband und im Verband für sozial – kulturelle Arbeit. Er ist anerkannter Träger der Kinder- und Jugendhilfe, Mitglied im Lokalen Bündnis für Familie im Bezirk und auf Landesebene. Der Verein arbeitet aktiv in den verschiedenen Fachgremien und Netzwerken des Bezirkes sowie in Fachgruppen des Landes mit. Unter anderem ist er Mitbegründer des Frauennetzwerkes und des Sozialen Forums in Hohenschönhausen.

Der Verein wird in seinen verschiedenen Arbeitsbereichen jährlich evaluiert. Der eigene Anspruch besteht in der ständigen Analyse des Bedarfs und der Umsetzung der neuen Anforderungen, die sich aus den bezirklichen und überegionalen Aufgabenstellungen sowie den Wünschen der Bürgerinnen und Bürger in den Sozialräumen ergeben.